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Erdbeben Japan - 11.03.2011

Nach dem schweren Erdbeben und den Flutwellen stehen Häuser unter Wasser und in Flammen. Foto: REUTERS/Yomiuri Yomiuri, www.alertnet.org

Die Flutwellen nach dem schweren Erdbeben haben am Freitag, den 11. März im Nordosten Japans eine Spur der Zerstörung gezogen. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 130 km vor der japanischen Insel Ojika. In einem Situationsbericht an das internationale Caritas-Netzwerk, der wenige Stunden nach der Katastrophe bei uns eingegangen ist, schreibt Daisuke Narui, der Direktor der Caritas Japan, von mehr als 10 Nachbeben seit dem ersten Erdstoß. Die größten Schäden aber habe der Tsunami an der Nordostküste verursacht.

Momentan sei die Lage noch äußerst unübersichtlich, berichtet Narui: "Wir versuchen, mehr Informationen zu bekommen. Derzeit ist allerdings das Telefonnetz zusammengebrochen und auch die Mobiltelefone funktionieren nicht. Derzeit sind die Schäden noch gar nicht absehbar."

Caritas-Spendenkonto: 7.700 004, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Japan

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