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Anwaltschaft & Engagement

Aktive Mitgestaltung einer gerechteren Welt

Weltweiter Hunger und Armut sind keine Naturereignisse, sondern vielfach eine Folge von ungerechten Strukturen und Machverhältnissen. Gerade die Interessen der ärmsten Länder oder der schwächsten Gruppen der Gesellschaft werden bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen oft am wenigsten berücksichtigt. Mit zivilgesellschaftlichem und persönlichem Engagement und konkreten Vorschlägen zur Beseitigung unfairer Verhältnisse können wir das Wirken von Regierungen und wirtschafltichen Akteuren zugunsten von Menschen in Not beeinflussen.

1,02 Milliarden Menschen leiden laut FAO-Schätzungen derzeit weltweit an Hunger. Hunger ist jedoch kein Naturereignis, sondern überwiegend Folge politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Fehlverhaltens von Menschen und Regierungen. mehr
Die Caritas unterstützt die Kampagne "klimafairbessern", die sich für ein gerechtes Klimaabkommen 2009 in Kopenhagen einsetzt. mehr
Forderungen: Einhaltung der Entwicklungshilfeversprechen, Anhebung öffentlicher Entwicklungshilfegelder, Entwicklung neuer Finanzierungsquellen, Mittel für Prävention mehr
Im Jahr 2000 haben sich 189 Staaten der Welt auf die acht so genannten Millenniumentwicklungsziele geeinigt. mehr
15 Millionen Kinder weltweit haben durch AIDS einen oder beide Elternteile verloren. 1,8 Millionen Kinder unter 15 Jahren leben heute mit dem Virus. Die Caritas ruft PolitikerInnen auf, umfassende Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von HIV-infizierten Kindern und AIDS-Waisen voranzutreiben. mehr
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