Klimagerechtigkeit
Klima fair-bessern - Kampagne "Armut und Klimagerechtigkeit"
In Afrika, Lateinamerika und Asien leben über eine Milliarde Menschen in absoluter Armut. Ihre Not wird durch Klimaextreme wie Dürre, Wirbelstürme und Hochwasser akut verschärft. Langfristige Arbeit, um die Armut zu bekämpfen wird durch den Klimawandel zunichte gemacht. Doch die Entwicklungsländer haben am wenigsten zu dessen Entstehung beigetragen.
Derzeit verhandelt Österreich mit anderen UN-Staaten über ein globales Klimaabkommen, das auf der Klimaschutzkonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 beschlossen wird. Dieses muss wirksame Vorkehrungen treffen, um den weltweiten Klimawandel zu bremsen und seine unvermeidbare Auswirkungen abzufedern.
Forderungen
In Österreich unterstützt die Caritas mit drei weiteren TrägerInnen und 14 katholischen Entwicklungsorganisationen die Kampagne "klimafairbessern", die für das Kopenhagen-Abkommen folgendes fordert:
- die Industriestaaten bis 2020 ihre Treibhausgas-Emissionen um 40% kürzen
- die ärmsten Länder ausreichend finanzielle und technologische Unterstützung bekommen, um mit den schädlichen Folgen des Klimawandels umzugehen.
- Dass die Industrieländer die Entwicklungsländer mittels Finanzen und Technologietransfer dabei unterstützen, ihren wachsenden Energiebedarf klimaschonend zu decken
Leisten auch Sie einen Beitrag zu einem "besseren" Klima und unterstützen Sie die Kampagne "klimafairbessern".
Unterschreiben Sie unter: www.klimafairbessern.koo.at
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