Mali/Vermeidung von Abhängigkeiten

Hunger hat viele Ursachen

Ein Projekt der Caritas Innsbruck

© Caritas Innsbruck/Berger

Wenig Regen, lange Trockenperioden, staubtrockene Böden - das sind die ersten Gedanken, die einem einfallen, wenn man von Hunger hört. Darüber hinaus gibt es jedoch viele Ursachen dafür, dass Menschen wie die sieben Jahre alte Assétou und ihre Familie in Sambala im Norden Malis nicht genug zu essen haben.

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Besonders verheerend trifft die unsichere Ernährungssituation die Landbevölkerung, für die fruchtbare Böden die Lebensgrundlage darstellen. Ein neues Dreijahresprogramm für ländliche Entwicklung der Caritas Kayes und der Caritas Tirol, das an die bisherige intensive Zusammenarbeit anknüpft, will das ändern. Im Zentrum der Anstrengungen stehen neun Dörfer in der Region Kayes, im Nordwesten von Mali, wobei der nachhaltige Auf- und Umbau der lokalen Agrarwirtschaft im Vordergrund steht. Eines davon ist Sambala, wo Assétou wohnt. 

Die grundsätzliche Strategie des Programms besteht darin, die gesamte landwirtschaftliche Produktionskette (Anbau, Weiterverarbeitung, Vermarktung) in den Dörfern anzusiedeln, um Abhängigkeiten von Zwischenhändlern zu vermeiden und die Wertschöpfung durch die Weiterverarbeitung der Produkte im eigenen Dorf zu lassen. mehr

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35 Euro: Ausbildung "Bessere Produktionstechniken"

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