Für Kleinbauernfamilien in Bangladesch, Indien und Nepal werden die Zeiten immer härter: der Klimawandel sorgt dafür, dass der lebenswichtige Regen ausbleibt. Multinationale Konzerne nützen die Abhängigkeit der Menschen von ihrem Saatgut aus. Einseitige Bewirtschaftung der Felder sorgt dafür, dass Biodiversität und Fruchtbarkeit der Böden abnehmen.
Neue Perspektiven für die Zukunft
Das Projekt wird von der Universität für Bodenkultur und lokalen Partnern wissenschaftlich begleitet, sowie von lokalen NGOs und Caritas-Institutionen umgesetzt. Gemeinsam mit den Farmern werden Möglichkeiten zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Felder erforscht. "In welcher Reihenfolge müssen Früchte und Getreide gesät werden, damit der Boden fruchtbar bleibt? Wie können wir mit Dürre oder Überschwemmungen umgehen?" Fragen wie diese stehen dabei im Vordergrund. So werden neue Zukunftspersepektiven für die vom Klimawandel stark betroffenen Kleinbauern geschaffen. Fast 70 Prozent der Menschen in Südasien leben von einer kleinen Landwirtschaft. mehr
