Die am schwersten von der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 betroffene Bevölkerungsgruppe in Thailand waren die staatenlosen Seenomaden, auch Moken oder Moklen genannt. Die Überlebenden des Unglücks mussten von ihrer Heimatinsel Ko Phratong auf das Festland flüchten. Seit diesem Zeitpunkt leben sie in zwei notdürftigen Flüchtlingslagern im Bezirk Khura Buri. Auf ihre Heimatinsel können sie jedoch nicht zurück. Die thailändische Regierung untersagt den Vertriebenen die Rückkehr in Ermangelung eines Eigentumsnachweises auf Grund und Boden. mehr
Thailand/Sozialprogramm
Heimat für Heimatlose
Die Caritas gibt den, seit der Tsunami-Katastrophe 2004 in Thailand, heimatlosen Seenomaden ein neues Dach über dem Kopf.






