Hunger/Wasser

Lebensgrundlagen schaffen

In den Ländern des Südens, den so genannten Entwicklungsländern, lebt jeder fünfte Mensch in absoluter Armut. Das heißt er/ sie hat weniger als einen Dollar pro Tag zum Leben bzw. muss Hunger leiden. Armut in den ärmsten Ländern der Welt bedeutet, dass der Ertrag des eigenen Feldes nicht ausreicht, um die Familie zu ernähren. Oder es kein ausreichendes Einkommen gibt, um Unterkunft, Kleidung, Medikamente oder Schulgebühren zu zahlen. Über einer Milliarde Menschen weltweit fehlt es an diesen lebensnotwendigen Existenzgrundlagen. Ein Leben in Würde ist für sie nicht möglich.

Mit dem Programm "Sicherung der Lebensgrundlagen" trägt die Caritas dazu bei, dass Menschen mehr als nur das Existenzlimit haben: saubere Trinkwasserversorgung, ausreichend zu Essen und ein Einkommen, von dem die ganze Familie leben kann.

Alle Projekte weltweit

In den Baby-Feeding-Zentren versorgt die Caritas tausende Babys und Kleinkinder.

Im Sudan hat die Caritas gemeinsam mit ihren Partnern vor Ort Ernährungszentren für Babys eingerichtet, die auch im Jahr 2011 das Überleben von tau... mehr

Mit viel Liebe und Fürsorge werden die Flüchtlingskinder in der Kinderkrippe in Damaskus betreut.

Kleinkinder aus armen sudanesischen Flüchtlingsfamilien finden in der Kinderkrippe tagsüber liebevolle Betreuung und können sich kindgerecht entwic... mehr

Das Schulfrühstück weckt die Lebensgeister

Das Schulfrühstück macht sudanesische Flüchtlingskinder fit fürs Lernen mehr

Wenig Regen, lange Trockenperioden, staubtrockene Böden - das sind die ersten Gedanken, die einem einfallen, wenn man von Hunger hört. Darüber hi... mehr


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Hunger

Weltweit leiden über eine Milliarde Menschen an Hunger. Die Ursachen sind vielfältig und oft sehr komplex.

Positionspapier Hunger (pdf)