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Hunger/Wasser

Lebensgrundlagen schaffen

In den Ländern des Südens, den so genannten Entwicklungsländern, lebt jeder fünfte Mensch in absoluter Armut. Das heißt er/ sie hat weniger als einen Dollar pro Tag zum Leben bzw. muss Hunger leiden. Armut in den ärmsten Ländern der Welt bedeutet, dass der Ertrag des eigenen Feldes nicht ausreicht, um die Familie zu ernähren. Oder es kein ausreichendes Einkommen gibt, um Unterkunft, Kleidung, Medikamente oder Schulgebühren zu zahlen. Über einer Milliarde Menschen weltweit fehlt es an diesen lebensnotwendigen Existenzgrundlagen. Ein Leben in Würde ist für sie nicht möglich.

Mit dem Programm "Sicherung der Lebensgrundlagen" trägt die Caritas dazu bei, dass Menschen mehr als nur das Existenzlimit haben: saubere Trinkwasserversorgung, ausreichend zu Essen und ein Einkommen, von dem die ganze Familie leben kann.

Alle Projekte weltweit

Schwester Odette und ihre Schützlinge

In einem  Land, in dem die Lebenserwartung bei 54 Jahren liegt, ist die Situation von armen älteren Menschen - die von ihren Familien verstoß... mehr

Vincent ist einer der Teilnehmer der Ausbildung.

Neben Landwirtschaft ist Viehzucht der zweite wichtige Wirtschaftszweig in der Sahelzone von Burkina Faso. Obwohl sie für viele die einzige Einnahmeq... mehr

Im Juli und August sammelt die Caritas für Hoffnungsprojekte in den Ärmsten Ländern der Welt. Im Sudan werden Saatgut für 5000 Familien gebraucht. mehr

Das Wasser aus den Boulis wird für den Ackerbau verwendet.

Künstlich angelegte Wassersammelbecken sorgen dafür, dass  ganze Dörfer in Burkina Faso Gemüsebeete anlegen können und keinen Hunger leiden ... mehr


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Einsatzgebiete weltweitAlle Länder im Überblick

Hunger

Weltweit leiden über eine Milliarde Menschen an Hunger. Die Ursachen sind vielfältig und oft sehr komplex.

Positionspapier Hunger (pdf)