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Menschen in Not

Zuhören, unterstützen, helfen

Arbeitslosigkeit, Wohnungsverlust, Verschuldung, Partnerverlust, psychosoziale Beeinträchtigungen, finanzielle Engpässe, Krankheit oder Suchtprobleme - die Probleme warum Menschen zur Caritas kommen sind vielfältig. Ziel der Caritas-Hilfe ist es, die Betroffenen so zu unterstützen, dass sie ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können. Die Caritas tut das mit umfassender Beratung ebenso wie mit Lebensmitteln, Kleidung, Möbeln oder finanziellen Überbrückungen. Konkrete Hilfe bieten auch die Caritas Obdachlosenhäuser, Notschlafstellen, Mutter-Kind-Häuser sowie ambulante Betreuungsstellen für psychisch kranke Menschen, Streetwork und Beratung für Suchtkranke, Beratungsstellen für Flüchtlinge und AsylwerberInnen sowie Integrations- und Beschäftigungsprojekte.

Die Caritas ist oft der letzte Anker

  1. Rund 41.000 Menschen erhalten 2008 Hilfe in einer der 33 Caritas Sozialberatungsstellen. Insgesamt zahlt die Caritas rund 2,5 Mill. Euro an Soforthilfe aus.
  2. 25 Obdachloseneinrichtungen, davon 8 Mutter-Kind-Häuser bieten ein Dach über dem Kopf. Zudem hilft die Caritas mit Startwohnungen (Wien) und Delogierungspräventionsstellen (Wien, NÖ, Stmk.)
  3. In den 33 Caritas-Secondhand-Läden (»Carlas«), den Spendendrehscheiben der Caritas, werden jährlich zehntausende Kleiderpakete gratis an mittellose Personen ausgegeben.
  4. 37 Beschäftigungsprojekte sind der erste Schritt, um auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen.
  5. 300 Caritas-FamilienhelferInnen leisten über 370.000
    Einsatzstunden und betreuen rund 4.000 Familien.

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