Spenden gegen den Hunger

Für eine Zukunft ohne Hunger. Denn wo Nahrung wächst, können Menschen wachsen. © iStock

Monatlich spenden: Ich möchte Familien langfristig unterstützen.

Kein Essen. Kein Zuhause mehr. Die Zukunft? Ungewiss.

Für Millionen Menschen weltweit ist das Alltag. Sie leiden Hunger und wissen oft nicht, wie sie ihre Familien ernähren sollen. Viele sind zudem auf der Flucht oder von Vertreibung bedroht.

673

Millionen Menschen

leiden weltweit unter Hunger.

≈ 3,5

Milliarden Menschen

weltweit lebten bereits 2023 in einem Umfeld, das durch den Klimawandel stark gefährdet ist.

68 %

der Bevölkerung

im Südsudan leiden unter akuter Ernährungsunsicherheit. Das sind 7,5 Millionen Menschen.

Wir sehen den Hunger. Wir sehen den Durst. Wir helfen.

Die Klimakrise und ihre katastrophalen Auswirkungen sind ein Hauptgrund für den globalen Hunger. Verheerende Überschwemmungen, Dürren oder Stürme vernichten zunehmend die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen. Vor allem die der Menschen in den ärmsten Ländern der Welt, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben. Die gute Nachricht ist: Veränderung ist möglich, Hilfe wirkt. Wir leisten sie. 

Unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende!

So hilft die Caritas gegen den Hunger:

Wir übernehmen Verantwortung, um Lebensgrundlagen langfristig zu sichern. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen helfen wir dort, wo die Not am größten ist – wirksam, nachhaltig und nah an den Menschen. Gleichzeitig setzen wir uns für mehr Gerechtigkeit ein und geben Menschen in Not eine Stimme. Denn Hunger ist kein Schicksal. Er kann bekämpft werden. Das tun wir als Caritas:

In akuten Notsituationen verteilt die Caritas Nahrungsmittelpakete und sauberes Trinkwasser. So helfen wir rasch und zielgerichtet in vielen Ländern wie im Sudan, in Äthiopien, im Jemen, in Syrien oder aktuell in Nahost, wo es immer wieder zu Hunger kommt. Die Unterstützung durch Hilfsorganisationen wie der Caritas ist oft das einzige Auffangnetz. Auch nach Krisen begleiten wir Menschen beim Wiederaufbau, um die schlimmsten Folgen abzufedern.

Frauen, Kinder und ältere Menschen sind stets besonders von Krisen und Hunger betroffen. Wir versorgen unterernährte Kleinkinder in Babyfeeding-Zentren mit Spezialnahrung und unterstützten ihre Mütter mit Beratung. Ältere Kinder bekommen in Schulen täglich warme Mahlzeiten. In Frauengruppen-Projekten unterstützen wir Frauen dabei, durch den Verkauf eigener Produkte ein Einkommen zu erwirtschaften, ihre Familien versorgen zu können und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Kleinbäuerinnen werden durch Saatgut und Schulungen gestärkt. Die Caritas unterstützt vulnerable Gruppen außerdem mit Soforthilfen zur Sicherstellung der Grundbedürfnisse, um Dürren zu überbrücken und Preissteigerungen auszugleichen. 

Die Caritas hilft Kleinbauern und -bäuerinnen, ihre Ernten trotz veränderter Wetterbedingungen zu sichern. Wir schaffen innerhalb der Gemeinschaften Bewusstsein für Umwelt- und Ressourcenschutz und organisieren Schulungen in nachhaltiger Landwirtschaft und Diversifizierung der Produkte. Kleinbauern und -bäuerinnen lernen dabei, die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und Pflanzen biologisch zu düngen. Zusätzlich stellen wir lokales, angepasstes Saatgut bereit. Durch dessen Einsatz in Kombination mit sicherer Aufbewahrung der Ernte lassen sich Verluste verringern. 

  • Im Südsudan unterstützt die Caritas so etwa 2.000 Kleinbauernfamilien mit Schulungen, um ihre Selbstversorgung abzusichern und damit ganzjährig Zugang zu Nahrungsmitteln zu ermöglichen. Dies macht sie unabhängiger von externer Hilfe. 
  • In Pakistan werden Kleinbauern und -bäuerinnen nicht nur als Leidtragende, sondern als Teil der Lösung gesehen. Im Rahmen unseres Programms unterstützen wir sie bei der Erhöhung der Produktvielfalt, der Sicherung der Landrechte, sparsamen Bewässerungstechniken, Bienenzucht und Bodenschutz.

So sparen die Familien nicht nur Kosten für teure Pestizide und Industriedünger, sondern erwirtschaften auch höhere Erträge und schaffen damit den Sprung in eine nachhaltige Ernährungssicherheit.

Die Caritas wird nicht müde zu betonen, dass Österreich Verantwortung für globale Klimagerechtigkeit hat. Gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen erarbeiten wir Stellungnahmen für die österreichische und europäische Politik zu einer nachhaltigen Ernährungssicherheit. Gemeinsam mit der BOKU University setzen wir außerdem Klimaschutzprojekte im Südsudan, Uganda, Äthiopien, Senegal und Burundi um, wo der Einsatz von energiesparenden Öfen und Biogasanlagen den Bedarf an Holz reduziert und somit natürliche Ressourcen schont. Bäuerinnen und Bauern werden im Bau von Energiesparöfen und der Herstellung von Kohlebriketts aus landwirtschaftlichen Abfällen ausgebildet und haben durch den Verkauf ihrer Produkte die Möglichkeit ein eigenständiges Einkommen zu erwirtschaften.

Wir als Caritas kaufen weitgehend ökologisch nachhaltig ein, setzen sukzessive die Elektrifizierung unseres Fuhrparks um, sanieren Gebäude, produzieren erneuerbare Energie und nutzen Ökostrom. Für Emissionen, die wir nicht vermeiden können, sind wir bestrebt, einen Klimaschutzbeitrag zu leisten. So leisten wir einen ehrlichen und verantwortungsvollen Beitrag zum Klimaschutz, der Klimagerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt. 

€ 70,–

Bewässerung

€ 26,–

Gemüse-Saatgut

€ 18,–

Nahrungsmittel

Helfen Sie nachhaltig mit einer Patenschaft

Werden Sie Patin oder Pate und helfen Sie der Caritas, nachhaltige Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Ihre Spende ermöglicht es uns, in den am stärksten betroffenen Regionen zu handeln.

Drei Gärtner*innen bei der Arbeit zwischen Tomatenpflanzen, eine Frau lacht in die Kamera
Patenschaft: Zukunft ohne Hunger