Auslandsprojekte der Caritas

Brücken bauen in einer durch Krieg gespaltenen Gesellschaft

Der jahrelange gewaltvolle Konflikt im Südsudan hat die Gesellschaft gespalten und schwer traumatisiert. Mehr als 6 Millionen Menschen sind derzeit auf humanitäre Hilfe angewiesen, die wirtschaftliche Lage des Landes ist äußerst prekär und es mangelt an Beschäftigungsmöglichkeiten für die Jugend. Die Caritas setzt einen Schwerpunkt in die Förderung der lokalen Strukturen und unterstützt dementsprechend auch.

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Schulbildung für Kinder in Twic County

Im Südsudan, dem jüngsten Staat der Welt, sind die Bildungskennzahlen unter den Schlechtesten weltweit. UNICEF schätzt, dass über eine Million Kinder im Volksschulalter nicht zur Schule gehen. Vor allem Mädchen sind vom Schulzugang ausgeschlossen, nur etwa jedes dritte Mädchen geht zur Schule.Laut UNESCO (2019) hat der Südsudan eine Alphabetisierungsrate von nur 34,52%, bei Frauen liegt sie gar nur bei 28,86%.

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Essen macht groß und stark - DR Kongo

In sechs Ernährungsstationen in Armenvierteln und Vororten von Kinshasa werden unterernährte Babys und Kleinkinder gesund gepflegt. Die Kleinen werden mit einem Spezialbrei gefüttert, der aus Öl, Zucker, Erdnüssen und Soja besteht. Wenn die Kinder schwer unterernährt sind, können die Mütter mit ihnen bis zu einem Monat in der Ernährungsstation bleiben. Die Kleinen erhalten Sojamilch und werden bei Bedarf mit Medikamenten versorgt.

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Teaching Teachers - Südsudan

Die Caritas unterstützt in Zusammenarbeit mit der ‚Solidarität mit dem Südsudan‘ die Ausbildung von GrundschullehrerInnen und trägt somit zur Verbesserung der Bildungschancen im Südsudan bei.

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Schule für Flüchtlingskinder in Juba - Südsudan

Bildung mildert die psychologischen Belastungen von Kriegs- und Gewalterfahrungen und bedeutet ein gewisses Maß an Normalität und Stabilität im Alltag der Kinder. Zudem hat Bildung eine wichtige Schutzfunktion vor Ausbeutung und Missbrauch.

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