Gemüsegärten für 12 Dörfer - Senegal

Der Gemeindeverband Oubadji mit 16 Dörfern liegt im Südosten Senegals in einer schwer zugänglichen Bergregion. Über 2000 Einwohner haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das Gebiet gehört zur Hochrisikozone für Nahrungsmittelkrisen.
Die Bevölkerung besteht aus armen Kleinbauern die mit einfachsten Methoden ihre Felder bestellen müssen. Ihnen fehlen landwirtschaftliche Geräte als auch das Wissen über modernen Ackerbau. Wegen Mangel an Wasserentnahmestellen können sie kaum Landwirtschaft (Gemüseanbau) außerhalb der Regenzeit praktizieren. In Folge dessen wandern Frauen in die Städte ab und arbeiten dort als Haushaltshilfen um Billigstlöhne. Sie nehmen oft ihre Kinder mit, die dadurch die Schule abbrechen müssen. Männer nehmen schlecht bezahlte, hochriskante Arbeiten als Tagelöhner an. Das Projekt der Caritas St. Pölten unterstützt die Menschen durch den Bau von 13 Brunnen sowie der Einrichtung von Gemüsegärten in 12 Dörfern.

  • Senegal Projekt Brunnen und Gemüse für 12 Dörfer

    Senegal Brunnen und Gemüse für 12 Dörfer

    Senegal Projekt Brunnen und Gemüse für 12 Dörfer

  • Senegal Projekt Brunnen und Gemüse für 12 Dörfer

    Senegal Projekt Brunnen und Gemüse für 12 Dörfer

  • Senegal Projekt Brunnen und Gemüse für 12 Dörfer

    Senegal Brunnen und Gemüse für 12 Dörfer

    Senegal Projekt Brunnen und Gemüse für 12 Dörfer

  • Senegal Projekt Brunnen und Gemüsen für 12 Dörfer

    Senegal Brunnen und Gemüse für 12 Dörfer

    Senegal Projekt Brunnen und Gemüsen für 12 Dörfer

  • Senegal Projekt Ernährungszentren für Nothilfe

    Ernährungszentren für Nothilfe

    Senegal Projekt Ernährungszentren für Nothilfe

  • Buntgekleidete Frauen tanzen auf einem Dorfplatz
  • Kinder und Frauen schöpfen Wasser an einem Brunnen
  • Zwei Frauen gießen Gemüseplanzen auf einem Feld
  • Zwei Männer arbeiten am Bau eines Brunnen
  • Mädchen steht auf einem kargen Feld