Straßenkinderzentrum Ségou - Mali

Kinder, die auf der Straße leben, bekommen im AET Segou nicht nur Nahrung und Unterkunft, sondern auch Liebe und Geborgenheit.  
"Ich bekomme hier zu essen, habe einen Schlafplatz und kann eine Lehre machen." Mamadou ist eines von vielen ehemaligen Straßenkindern, die bei AET Ségou ein vorübergehendes Zuhause gefunden haben. "

 

Engagierte Mitarbeiter rund um Abbé Robert Diarra versuchen in Ségou, der zweitgrößten Stadt Malis, die Jungen zwischen 6 und 18 Jahren von der Straße wegzuholen. Im Zentrum werden zwischen 15 und 20 Jugendliche rund um die Uhr betreut. Für den Bischof von Ségou ist diese Einrichtung eine Herzensangelegenheit.

 

In einem von der Caritas Tirol finanzierten Projekt bekommen die Buben drei Mahlzeiten am Tag, Kleidung und medizinische Versorgung. Sie können die Schule besuchen und eine Lehre absolvieren. Die Buben haben oft Krankheiten und müssen erst behutsam wieder an ein geregeltes Leben herangeführt werden.

 

Allein im Monat März 2012 gab es Kontaktaufnahmen zu 162 Kindern, bedingt auch durch die derzeitigen Unruhen in den Gebieten nördlich der Hauptstadt Bamako. Eine enge Zusammenarbeit besteht auch von AET Ségou, mit der seit Jahren bestehenden gleichnamigen Einrichtung  Namens in Bamako.

 

Mali - Straßenkinderzentrum Ségou

Ich spende