Schule in Gumbo - Südsudan

Bildung mildert die psychologischen Belastungen von Kriegs- und Gewalterfahrungen und bedeutet ein gewisses Maß an Normalität und Stabilität im Alltag der Kinder. Zudem hat Bildung eine wichtige Schutzfunktion vor Ausbeutung und Missbrauch.

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Bildung macht stark!

Straßenkinder im Senegal besuchen die Schule. Mit Essen gestärkt fällt das Lernen leicht und macht Spaß.

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Landwirtschaft für Kinder - Burundi

Die Waisenhäuser für vor allem unterernährte Kinder wollen ernährungstechnisch und finanziell durch den Anbau von Gemüse und Obst unabhängigen werden.

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Ägypten: Hoffnung für Straßenmädchen

Bis zu einer Million Straßenkinder leben in Ägypten, darunter immer mehr Mädchen. Ausbeutung, Missbrauch und Gewalt sind ihr tägliches Los. Die Caritas gibt ihnen eine Perspektive für die Zukunft.

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Langfristig Ernährung sichern - DR Kongo

Die Provinz Katanga ist eine der ärmsten Regionen des Kongos. Der Großteil der Familien lebt von kleinbäuerlicher Landwirtschaft, die jedoch häufig nicht einmal den Eigenbedarf der Familie decken kann. Nahrungsmittelknappheit, Unter- und Mangelernährung sind die Folge.

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Kindern Gehör schenken - DR Kongo

Das Projekt "Kindern Gehör schenken" in der DR Kongo bietet nicht nur eine Grundversorgung für gehörlose Kinder sondern bildet sie auch in einem Handwerk aus.

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Wasser sichert Überleben - Mali

Jede/r Österreicher/in verbraucht durchschnittlich 250 Liter Wasser täglich. Im Westsahel müssen die Menschen mit nur 15 Liter täglich auskommen.

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Nahrungshilfe in Notzeiten - Burkina Faso

Nahrungskrisen im Sahel treten regional regelmäßig auf. Klima, schwache Produktivität der Böden, Auftreten von Schädlingen, Probleme der Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln, deren falsche Verwendung und Armut sind die hauptsächlichen Risiken.

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Integration statt Ausgrenzung - DR Kongo

In der Demokratischen Republik Kongo leben Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung in extremer Armut und oft in lebenslanger Abhängigkeit von ihrem Umfeld. Die Mitsprache auf politischer Ebene ist kaum gegeben.

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Kinder in Not - Burkina Faso

Immer noch sterben viele afrikanische Frauen bei der Geburt. Zurück bleiben die Väter und dem Tode geweihte Neugeborene. Im Säuglingsheim Den Kanu - was übersetzt "aus Liebe zum Kind" heißt - werden die kleinen Menschen liebevoll umhegt, ernährt und großgezogen. Das Ziel ist sie, wenn möglich, wieder in ihre Familien zu reintegrieren.

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