Auslandsprojekte der Caritas

Integration statt Ausgrenzung - DR Kongo

In der Demokratischen Republik Kongo leben Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung in extremer Armut und oft in lebenslanger Abhängigkeit von ihrem Umfeld. Das Projekt „Écoutez-Nous!“ („Hört uns!“) soll Menschen mit körperlichen Behinderungen stärker in die Gesellschaft integrieren.

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Betreuung von Flüchtlingen aus Burundi im Camp Mahama - Ruanda

Rund 4.900 besonders bedürftige Flüchtlinge werden im Camp Mahama in Ruanda unterstützt. Es werden Lebensmittel verteilt, psychosoziale Hilfe wird angeboten und Schulungen zur Konfliktlösung werden durchgeführt. Außerdem wird die wirtschaftliche Situation der Flüchtlinge durch einkommensschaffende Maßnahmen und das Anlegen von kleinen Gemüsefeldern und Küchengärten verbessert.

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Rechnen für die Zukunft - DR Kongo

In der D.R. Kongo bekommt eine Frau im Schnitt 5,1 Kinder, die Müttersterblichkeit ist aufgrund der mangelnden medizinischen Versorgung nach wie vor erschreckend hoch. 80 Prozent der Haus- und Feldarbeit werden von Frauen erledigt. Nur etwas mehr als die Hälfte aller Frauen kann lesen. Die Caritas organisiert Alphabetisierungskurse für 500 Frauen in 14 Dörfern.

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Bildung und Betreuung für irakische Flüchtlingskinder - Irak

Bildung, psychosoziale Betreuung und Unterstützung bei der Schaffung neuer Lebensgrundlagen für Kinder und deren Eltern, die innerhalb des Irak vor der Terrormiliz IS und der Rückeroberung von Gebieten geflüchtet sind.

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Das Nötigste für armutsbetroffene, (geflüchtete) Familien - Jordanien

Die Syrienkrise und der im vergangenen Jahr ausgebrochene Konflikt im Irak haben verheerende Auswirkungen auf den gesamten Nahen Osten. Jordanien hat bisher mehr als 655.000 syrische und mehr als 50.000 irakische Flüchtlinge aufgenommen und stößt in der Versorgung der zahlreichen Flüchtlinge an seine Grenzen.

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