Erdbeben in Ecuador

Fast ein Monat ist seit dem schweren Erdbeben in Ecuador vergangen. Bei dem schlimmsten Erdbeben in dem südamerikanischen Land seit 1979 kamen 660 Menschen ums Leben. Fast 5.000 Menschen wurden verletzt und über 50.000 Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Davon müssen nach wie vor etwa 34.000 Einwohner beherbergt werden, weil ihre Häuser der Wucht des Bebens nicht standhielten. Die betroffenen Regionen befinden sich vor allem im Norden des Landes.

Caritas Ecuador hilft Familien in Esmeraldas, Manabí und Los Ríos und wird dabei von der österreichischen Caritas mit 20.000 Euro unterstützt. Es werden Lebensmittel, Wasser und Hygieneartikel verteilt und die Menschen werden auch psychologisch betreut. Viele Bewohner haben nun Probleme sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, weil für Ihre Arbeit wichtige Infrastruktur zerstört wurde oder Regionen unzugänglich geworden sind - auch im Umgang mit dieser schwierigen Situation werden die Menschen unterstützt. Viele einfache öffentliche Dienste funktionieren inzwischen wieder. Dreiviertel der Schüler gehen sogar bereits wieder in die Schule. Jetzt kommt es vor allem darauf an, die Menschen beim Wiederaufbau zu unterstützen.

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