Afrikanisches Kind mit Trinkwasserflasche

Spenden gegen den Hunger in Afrika

Alle 10 Sekunden stirbt ein Kind an Hunger. Wir sehen nicht länger zu!

  • Wir wollen 100.000 Menschen vor dem Hunger retten.
  • 10 Euro retten einen Menschen für einen Monat. 
  • Wir können es gemeinsam schaffen, eine Million Euro für hungernde Menschen in Afrika zu sammeln!

So viel haben wir schon geschafft:

Spendenziel
1.000.000,-
15198 SpenderInnen
Spendenstand
1.040.775,-
15198 SpenderInnen

Jetzt Hilfspaket für 10 Euro schnüren:

Danke für 100.000 Hilfspakete!

Auslandshilfe Generalsekretär Christoph Schweifer bedankt sich für 100.000 Hilfspakete gegen den Hunger.

Caritas Auslandssekretär Christoph Schweifer bedankt sich in dieser Videobotschaft bei unseren SpenderInnen und HelferInnen und richtet einen Appell zur weiteren Unterstützung.

100.000 Menschen dank Ihrer Hilfe vor dem Hunger bewahrt!

Eine unfassbare Zahl! Zum Vergleich: Die Stadt Innsbruck hat rund 120.000 Einwohner.

So konnten wir beispielsweise helfen:

  • Wir konnten im Südsudan in der Region Rumbek rund 10.000 Menschen mit Nahrungshilfe unterstützen. In drei Ernährungszentren konnten wir rund 900 Babys und Kleinkinder dreimal wöchentlich mit Essen versorgen. Sowie rund 6.000 Flüchtlinge in Rimenze mit Saatgut und Werkzeug ausstatten, sodass sie sich und ihre Familien in den nächsten Monaten selbst ernähren können. 
  • In Kenia können dank Ihnen rund 6.000 Kinder weiter die Schule besuchen, weil dort ihr Mittagessen sichergestellt ist. Rund 9.000 Haushalte wurden darüber hinaus mit Wasser und Nahrungsmitteln versorgt. 96.500 Menschen erhalten dank eurer Spende Gutscheine für Lebensmittel, Trinkwasser und Saatgut, sobald eine Aussaat wieder möglich ist. 
  • In Äthiopien bereiten rund 7.200 Menschen im Rahmen eines Cash-for-Work Programmes das Land auf, damit es wieder als Weidegrund genutzt werden kann, sobald Regen fällt. Darüber hinaus werden Wasser-Rückhaltebecken gebaut, um in Zukunft besser vor Dürreschäden geschützt zu sein. Knapp 900 Kinder bekommen täglich in der Schule ein nahrhaftes Mittagessen
  • Lebensmittel und medizinische Grundversorgung wird durch eure Spende in Uganda für etwa 900 Haushalte möglich. Im Bidibidi Camp (dem zweitgrößten Flüchtlingslager in Afrika) konnte an 5.000 Menschen Saatgut verteilt werden. 
  • In Somalia unterstützt die Caritas einen Nothilfe-Antrag in der Höhe von 50.000 Euro. 
Videobotschaft von Michael Landau

Caritas Präsident Michael Landau aus Kenia

Caritas Präsident Michael Landau hat diese Videobotschaft bei einer Verteilung vor einem Babyfeeding Center im Norden Kenias aufgenommen und bittet um Ihre Unterstützung!

So wirkt Ihre Spende

In einer Hungerkatastrophe wie dieser müssen wir die Menschen so schnell wie möglich mit Lebensmitteln versorgen. Caritas-HelferInnen verteilen Essen, sauberes Wasser, Medikamente und Hygieneartikel. Jetzt helfen wir besonders in den am schwersten betroffenen Ländern und haben dafür mehr Mittel aufgebracht: im Südsudan, in Äthiopien und Kenia.

Doch wir konzentrieren uns nicht nur auf die Nothilfe: Wenn die Hungersnot überstanden ist, helfen wir in 50 Projekten für eine Zukunft ohne Hunger, dass Betroffene wieder auf eigenen Beinen stehen können. Dafür bekommen Bäuerinnen und Bauern Saatgut und Nutztiere und werden entsprechend geschult.

Mehr erfahren:

Kampf gegen den Hunger in Äthiopien

Warum hungern die Menschen in Äthiopien? Was kann man gegen eine Hungersnot tun? Unser Auslandshilfechef Christoph Schweifer hat sich eines unserer Hilfsprojekte im Südosten Äthiopiens angesehen und erklärt, wie wir helfen und wie Sie helfen können.

Warum gerade jetzt helfen?

Es scheint eine der schlimmsten Hungerkatastrophen unserer Zeit zu sein. 20 Millionen Menschen drohen im Osten Afrikas und in der Sahelzone zu verhungern. 

Weltweit stirbt alle 10 Sekunden ein Kind an Hunger. Den Kindern in den Hungerregionen bleibt keine Zeit. Die Menschen brauchen jetzt rasche Nothilfe, sauberes Trinkwasser und Nahrungsmittel. 

Hungersnot in Kenia

Im Norden Kenias hat es seit eineinhalb Jahren nicht ordentlich geregnet. Die Dürre verursacht eine extreme Hungersnot. Die Tiere sterben nach und nach aufgrund des Klimas. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Menschen am Hunger sterben.