Afrikanisches Kind mit Trinkwasserflasche

Spenden gegen den Hunger in Afrika

Alle 10 Sekunden stirbt ein Kind an Hunger. Wir sehen nicht länger zu!

  • Wir wollen 100.000 Menschen vor dem Hunger retten.
  • 10 Euro retten einen Menschen für einen Monat. 
  • Wir können es gemeinsam schaffen, eine Million Euro für hungernde Menschen in Afrika zu sammeln!

So viel haben wir schon geschafft:

Spendenziel
1.000.000,-
15425 SpenderInnen
Spendenstand
1.080.804,-
15425 SpenderInnen

Jetzt Hilfspaket für 10 Euro schnüren:

Danke für 100.000 Hilfspakete!

Auslandshilfe Generalsekretär Christoph Schweifer bedankt sich für 100.000 Hilfspakete gegen den Hunger.

Caritas Auslandssekretär Christoph Schweifer bedankt sich in dieser Videobotschaft bei unseren SpenderInnen und HelferInnen und richtet einen Appell zur weiteren Unterstützung.

100.000 Menschen dank Ihrer Hilfe vor dem Hunger bewahrt!

Eine unfassbare Zahl! Zum Vergleich: Die Stadt Innsbruck hat rund 120.000 Einwohner.

So konnten wir beispielsweise helfen:

  • Wir konnten im Südsudan in den Regionen Juba, Rumbek und Rimenze rund 30.000 Menschen mit Nahrungshilfe unterstützen. Aber auch in der Nothilfe wird längerfristig gedacht: So werden beispielsweise in einem Flüchtlingscamp in Gumbo die Vertriebenen dabei unterstützt, Nahrung selber zu produzieren, um somit unabhängiger von Hilfslieferungen zu werden. Zudem erhalten Kinder von Binnenflüchtlingen in der Schule Mahlzeiten, dadurch wird ihnen zusätzlich die Teilnahme am Schulunterricht ermöglicht. 
  • In Kenia konnten dank Ihnen bisher insgesamt 65.000 Menschen mit Nahrungsmitteln, Nahrungsmittelgutscheinen und Wasser versorgt werden. Zudem ist auch die Bohrung eines Brunnens in Planung, der die Menschen langfristig mit sauberem Wasser versorgen wird. 
  • In Äthiopien bereiten rund 7.200 Menschen im Rahmen eines Cash-for-Work Programmes das Land auf, damit es wieder als Weidegrund genutzt werden kann, sobald Regen fällt. Darüber hinaus werden Wasser-Rückhaltebecken gebaut, um in Zukunft besser vor Dürreschäden geschützt zu sein. Zudem werden Kinder in Schulen mit Essen versorgt und schwangere Frauen und Kleinkinder erhalten notwendige Spezialnahrung, um für sie eine ausgewogene, nahrhafte Diät zu gewährleisten und somit nachhaltigen Schäden vorzubeugen. 
  • In Uganda konnten dank Ihrer Hilfe bisher 7.000 betroffene Menschen mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt werden.  Im „Bidi Bidi Camp“ (dem zweitgrößten Flüchtlingslager in Afrika) erhalten Menschen Saatgut, Werkzeug und Trainings, um den eigenständigen Anbau von Nahrung auf von der Regierung zur Verfügung gestellten Flächen zu ermöglichen.  
  • In Somalia unterstützt die Caritas einen Nothilfe-Antrag in der Höhe von 50.000 Euro. 

 

 

Videobotschaft von Michael Landau

Caritas Präsident Michael Landau aus Kenia

Caritas Präsident Michael Landau hat diese Videobotschaft bei einer Verteilung vor einem Babyfeeding Center im Norden Kenias aufgenommen und bittet um Ihre Unterstützung!

So wirkt Ihre Spende

In einer Hungerkatastrophe wie dieser müssen wir die Menschen so schnell wie möglich mit Lebensmitteln versorgen. Caritas-HelferInnen verteilen Essen, sauberes Wasser, Medikamente und Hygieneartikel. Jetzt helfen wir besonders in den am schwersten betroffenen Ländern und haben dafür mehr Mittel aufgebracht: im Südsudan, in Äthiopien und Kenia.

Doch wir konzentrieren uns nicht nur auf die Nothilfe: Wenn die Hungersnot überstanden ist, helfen wir in 50 Projekten für eine Zukunft ohne Hunger, dass Betroffene wieder auf eigenen Beinen stehen können. Dafür bekommen Bäuerinnen und Bauern Saatgut und Nutztiere und werden entsprechend geschult.

Mehr erfahren:

Kampf gegen den Hunger in Äthiopien

Warum hungern die Menschen in Äthiopien? Was kann man gegen eine Hungersnot tun? Unser Auslandshilfechef Christoph Schweifer hat sich eines unserer Hilfsprojekte im Südosten Äthiopiens angesehen und erklärt, wie wir helfen und wie Sie helfen können.

Warum gerade jetzt helfen?

Es scheint eine der schlimmsten Hungerkatastrophen unserer Zeit zu sein. 20 Millionen Menschen drohen im Osten Afrikas und in der Sahelzone zu verhungern. 

Weltweit stirbt alle 10 Sekunden ein Kind an Hunger. Den Kindern in den Hungerregionen bleibt keine Zeit. Die Menschen brauchen jetzt rasche Nothilfe, sauberes Trinkwasser und Nahrungsmittel. 

Hungersnot in Kenia

Im Norden Kenias hat es seit eineinhalb Jahren nicht ordentlich geregnet. Die Dürre verursacht eine extreme Hungersnot. Die Tiere sterben nach und nach aufgrund des Klimas. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Menschen am Hunger sterben.