Werden Sie FörderIn für Mütter und Kinder in Not!

Hilfe für Mütter in Not

Mütter und Kinder geraten meist unbemerkt in Notsituationen. Wem Geld für Wohnen und Essen fehlt, kann am gesellschaftlichen Leben nicht mehr teilnehmen. Besonders für Kinder ist es wichtig, in einem sicheren Umfeld aufzuwachsen, damit einer positiven Zukunft nichts im Wege steht.  Immer mehr Menschen in Österreich stehen vor solchen und ähnlichen Schwierigkeiten. Gerade Frauen stehen durch die Angst einer Kindesabnahme durch die Jugendwohlfahrt und die Sorge um das Kind, im Falle einer akuten Obdachlosigkeit, unter immensen Druck. 

Die Caritas hilft Müttern in Not mit Beratungsstellen und Einrichtungen, um einen Ausweg aus der bedrohlichen Situation zu finden. Helfen auch Sie mit!

  • Das wichtigste Ziel ist Müttern und ihren Kindern ein gemeinsames und schützendes Dach über dem Kopf zu geben...

    Das wichtigste Ziel ist Müttern und ihren Kindern ein gemeinsames und schützendes Dach über dem Kopf zu geben...

  • sie nicht zu trennen, ihnen einen Ort des Rückhalts zu bieten....

    sie nicht zu trennen, ihnen einen Ort des Rückhalts zu bieten....

  • ... und so einen Neustart zu ermöglichen.

    ... und so einen Neustart zu ermöglichen.

  • Das Ziel ist, die Frauen so weit zu begleiten und zu ermutigen, dass sie wieder auf eigenen Beinen stehen können.

    Das Ziel ist, die Frauen so weit zu begleiten und zu ermutigen, dass sie wieder auf eigenen Beinen stehen können.

  • Damit Zukunft möglich ist, ist auch die Begleitung und Förderung der Kinder ganz wesentlich.

    Damit Zukunft möglich ist, ist auch die Begleitung und Förderung der Kinder ganz wesentlich.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie beispielsweise folgende Einrichtungen, bzw. Angebote:

Werden Sie Teil des Förderkreises und unterstützen Sie Mütter und Kinder in Not mit einer monatlichen Spende!

Das Mutter-Kind Haus Luise im 15. Wiener Gemeindebezirk vereint drei Angebote in einem: Notquartier, Mutter-Kind Wohnen und Abklärungswohnen. Das Ziel in allen Fällen ist, Vertrauen zu schaffen, zu beraten, betreuen, beobachten und Hilfestellung zu geben.

Die Zugänge und Hintergründe, die dazu geführt haben, dass Frauen sich hilfesuchend an die Caritas wenden, sind so vielschichtig wie sie selbst. In ihrer Geschichte gibt es häufig Themen wie Delogierung, Wegweisungen, Beziehungsprobleme u.ä.m.

Im Haus Immanuel der Caritas in Wien finden Mütter mit Kindern, die von akuter Wohnungslosigkeit betroffen sind, ein vorübergehendes Zuhause. 

19 Frauen und 34 Kinder wohnen derzeit im Haus. Der Alltag im Haus Immanuel ist von Armut, Existenzsorgen und der Überforderung der alleinerziehenden Mütter geprägt. Damit Mütter nach einem Zeitraum von ein bis zwei Jahren wieder ausziehen und selbständig wohnen können, bietet das Caritashaus intensive sozialarbeiterische und sozialpädagogische Begleitung an. Das reicht von Beratung bei der Arbeitssuche, bei der Kinderbetreuung, bei Erstellung von Haushaltsplänen bis zu Voraussetzungen für eigenständiges Wohnen.

Das "Übergangswohnen in Notsituationen"ist ein Hilfsangebot für Frauen mit Kindern oder für KlientInnen der Caritas, die sich in einer akuten Notlage (z.B. nach einerTrennung, Scheidung oder Delogierung) befinden und dringend ein Dach überdem Kopf brauchen.

Für die wohnungslosen Menschen, die nicht sofort an eine Einrichtung (z.B. Haus für Mutter und Kind, Familienherberge etc.) weitervermittelt werden können oder eine kurze Zeit überbrücken müssen, bis ein Wohnplatz frei wird,kann diese Wohnung eine sichere Zuflucht bieten. In der Übergangswohnung können bis zu fünf Personen (davon zwei Kinder) befristet(von ein paar Tagen bis ca. sechs Monate)wohnen. Beim Einzug bekommen die Frauen ein Startpaket mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln und werden nach Bedarf weiterhin mit dem Notwendigsten versorgt. Während des Aufenthaltes werden sie von den SozialarbeiterInnen bei der Führung des Haushaltes und der Aufklärung des Hilfsbedarfes unterstützt.Zurzeit hat die Caritas drei "Krisenwohnungen"in Linz, eine davon speziell für Frauen mit Kindern. Mit Spenden werden Mietkosten,Lebensmittel und Hygieneartikel finanziert.

Wenn ein Elternteil oder eine andere wichtige Bezugsperson vorübergehend ausfällt, muss für Kinder rasch Betreuung bereitstehen. Beispielsweise wenn die Mutter krank oder überlastet ist, oder Unterstützung während der Schwangerschaft oder nach der Entbindung benötigt. Oder wenn eine Alleinerzieherin keinen Anspruch auf Pflegeurlaub für ihr krankes Kind hat. Dann sind qualifizierte FamilienhelferInnen der Caritas zur Stelle.

Die FamilienhelferInnen kommen nach Hause und übernehmen überbrückend die Kinderbetreuung und alltägliche Haushaltsführung. So bleiben die Kinder auch in Not- und Krisensituationen in ihrer vertrauten Umgebung. Die Einsatzdauer wird in Absprache zwischen der Mutter und der Einsatzleitung nach Bedarf vereinbart. In dringenden Fällen bleiben die FamilienhelferInnen auch am Wochenende. Die FamilienhelferInnen wurden in der Fachschule für Familienhilfe zum/zur DiplomsozialbetreuerIn-Familienarbeit ausgebildet. Sie sind es gewohnt, den Alltag einer Familie zu organisieren, sie sind sehr geübt in der Arbeit mit Kindern und betreuen bei Bedarf auch pflegebedürftige Personen, die ebenfalls im Haushalt leben.

Die Sozialberatung der Caritas unterstützt Menschen in sozialen Notlagen auf ihrem Weg aus der Krise. Zum Beispiel bei Rechtsfragen, bei Arbeitslosigkeit oder in finanziellen oder persönlichen Notsituationen. In Beratungsgesprächen wird zuerst die persönliche Situation der KlientInnen abgeklärt. Danach werden die weiteren Schritte aus der Krise erarbeitet. Das wichtigste Ziel der Sozialberatung ist, den KlientInnen einen selbstständigen Weg aufzuzeigen und diesen unterstützend zu begleiten.

Nicht alle Kinder können Schule und Hausaufgaben ohne Hilfe bewältigen und vielen Eltern ist es kaum möglich, diese Probleme im Interesse ihrer Kinder zu lösen. Hier setzt das Lerncafé an. Engagierte MitarbeiterInnen und Freiwillige unterstützen die SchülerInnen an drei Nachmittagen pro Woche beim Lernen. Als Ausgleich bietet das Lerncafé ein Freizeitprogramm mit Spielen und Ausflügen.

Das Lerncafé ist ein kostenloses Angebot für SchülerInnen zwischen fünf und fünfzehn Jahren. Wir unterstützen Kinder und Jugendliche bei den Hausaufgaben, vermitteln ihnen Freude am Lernen und stärken falls nötig ihre Deutschkenntnisse. Außerdem bieten wir den Kindern ein spannendes Freizeitprogramm mit Ausflügen und eine gesunde Jause. Bei regelmäßigen Elternabenden informieren wir über die Fortschritte der Kinder.

Das Haus Elisabeth ist eine erste Anlaufstelle für alle volljährigen Frauen und deren Kinder in Not. Die Lebensgeschichten der Frauen, die ins Haus Elisabeth kommen, sind geprägt von materieller und sozialer Not; viele sind psychisch krank.

Zentrales Anliegen ist die Soforthilfe, d.h. Bereitstellung eines Schlafplatzes (auch mittelfristig in Familiennotwohnungen), Versorgung mit Nahrungsmittel, Kleidung und Hygieneartikel, gefolgt von der individuellen Problemabklärung und Beratung. Häufig schließt daran eine Phase der intensiven Betreuung und bei Bedarf adäquate Weitervermittlung. Damit ist das Haus Elisabeth mit Notschlafstelle, Betreutem Wohnen und Familienwohnungen eine in ihrer Art einzigartige Einrichtung in der Steiermark, die eine Lücke im sozialen Netz schließt.

Das Haus Elisabeth und das Haus Clara sind unter einem gemeinsamen Dach beheimatet. Dieses Dach „FranzisCa“ ist eine Kooperation zwischen Franziskanerinnen und der Caritas Steiermark und steht für umfassende Hilfe für Frauen und Kinder in Not.

Im Haus Clara finden weibliche Asylsuchende und ihre Kinder Unterbringung, Betreuung und Integrationsangebote.

Vorwiegend kommen Alleinerzieherinnen mit ihren Kindern, schwangere bzw. allein lebende Frauen ins Haus Clara. Zum Großteil waren traumatische Ereignisse wie Verfolgung, Gewalt, Unruhen oder Krieg Auslöser dafür, dass diese Mütter ihr Heimatland verlassen mussten. Die Frauen wünschen sich ein sicheres Leben für sich und ihre Kinder und sind dankbar in Österreich eine Chance zu bekommen. Durch die kompetente Unterstützung des Betreuungsteams und Kursen in Elternbildung und Erziehungsberatung finden die kleinen Familien ihren Weg in eine bessere Zukunft. Neben dem Erhalt von Unterkunft und Verpflegung im Rahmen der Grundversorgung werden die Frauen bei Anliegen und Problemen jeglicher Art, auch rechtlich und medizinisch, persönlich betreut. Zusätzliche Angebote zur Integration wie zB Deutschkurse, Koch- Workshops oder Ausflüge mit den Kindern sollen das Ankommen im neuen Land erleichtern.

Das Haus Clara und das Haus Elisabeth sind unter einem gemeinsamen Dach beheimatet. Dieses Dach „FranzisCa“ ist eine Kooperation zwischen Franziskanerinnen und der Caritas Steiermark und steht für umfassende Hilfe für Frauen und Kinder in Not.

Familienhilfe ist vielfältig. Familienhilfe ist flexibel. Die Familienhilfe der Caritas ist eine "Krisenfeuerwehr", die ins Haus kommt, wenn es akute Notsituationen wie z.B. Krankheit, Überforderung oder Krankenhausaufenthalt der Mutter gibt. Unsere Mitarbeiter/innen unterstützen und entlasten die Familie in dieser Zeit in ihrem Alltag. Der Vorteil dabei ist, dass die Betreuung ausschließlich über das Fachpersonal der Caritas geschieht und somit auch die Pflege und Betreuung in der gewohnten Umgebung der Kinder aufrecht erhalten bleibt.

Ob Wohnungsverlust, finanzielle Schwierigkeiten oder familiäre Konflikte, wir stehen Ihnen zur Seite. In unserem Haus Mutter und Kind – kurz MUKI – bieten wir Frauen und ihren Kindern Unterkunft und Betreuung.
Im Haus MUKI werden Sie rund um die Uhr betreut. Gemeinsam mit sechs anderen Kleinfamilien sind Sie Teil der Wohngemeinschaft. Dabei steht jeder Kleinfamilie eine Wohneinheit mit Kochmöglichkeit, Bad und WC zur Verfügung. Im Haus befinden sich außerdem Gemeinschaftsräume und ein großer Garten mit Spielplatz.
Neben der Unterstützung im Alltag bieten wir außerdem Mutter-Kind-Freizeitgestaltungen, gemeinsames Feiern und stundenweise Betreuung der Kinder an. Denn wir möchten, dass Sie auch Zeit für sich haben – um neue Lebensperspektiven zu entdecken und zu planen.