Ein Funken Wärme

Niemand soll zu Weihnachten frieren müssen!

Als sich Yvonne hilfesuchend an die Sozialberatungsstelle der Caritas wandte, war ihre Tochter gerade drei Jahre alt. Es schneite. Draußen war es kalt und die Wohnung von Yvonne war es auch. Die Wienerin ist einer von insgesamt knapp 220.000 Menschen in ganz Österreich, die in den eigenen vier Wänden frieren müssen. Immer mehr Menschen stehen so wie Yvonne zu Monatsende vor der Frage, ob sie das verbliebene Geld für Essen oder Heizen ausgeben sollen. Beides zusammen können sie sich meist nicht mehr leisten. Aus vielen Gesprächen mit Betroffenen in unseren 36 Beratungsstellen in ganz Österreich wissen wir: Kälte tut weh. Sie lässt Menschen nicht nur frieren, sie drängt sie auch an den Rand unserer Gesellschaft.

Ihre Hilfe kommt an!

Die gute Nachricht lautet: Mit Hilfe der Leserinnen und Leser der "Krone" konnten wir Yvonne und ihrer Tochter bereits helfen. Gemeinsam mit Ihnen haben wir den beiden und anderen mehr einen Funken Wärme geschenkt - einen warmen Heizkörper den Winter hindurch. Seit mittlerweile zehn Jahren macht die große Hilfsaktion von "Kronen Zeitung" und Caritas dieses Land im sprichwörtlichen Sinn ein Stück weit wärmer. Sie lässt die Menschen enger zusammenrücken.

Die Aktion ist Ausdruck der Solidarität, von Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit. Unser gemeinsames Ziel: Niemand soll zu Weihnachten frieren müssen. Und wir sind überzeugt: Das muss kein frommer Wunsch bleiben. Diesen Wunsch können wir gemeinsam mit Ihnen Wirklichkeit werden lassen. Gemeinsam können wir einen Funken Wärme von einem zum nächsten weiterreichen bis ein wärmendes Lichtermeer in ganz Österreich erstrahlt.