Katastrophenhilfe

Im Einsatz an den Brennpunkten der Not

Essen, sauberes Trinkwasser, Hygieneartikel, Kleidung, Notunterkünfte:  In der ersten Phase der Katastrophenhilfe ist es wichtig, das Überleben der Betroffenen zu sichern und die größte Not zu lindern. Diese Maßnahmen tragen zur Rettung menschlichen Lebens und Minderung menschlichen Leids bei und dienen dem Schutz der menschlichen Würde in und nach Katastrophensituationen (von Natur oder Menschen verursacht). 
Bei den Nothilfeprojekten wird von Anfang an der Grundstein für eine sich selbst tragende nachhaltige Entwicklung gelegt. Darüber hinaus ist die Katastrophenvorsorge ein wichtiger Teil der humanitären Hilfe.

Durch das internationale Netzwerk von 162 Caritas-Organisationen in über 200 Ländern sind die Caritas-HelferInnen sofort zur Stelle und können den Opfern von Naturkatastrophen (Überschwemmungen, Erdbeben usw.) oder auch Krisen und Kriegen durch akute Nothilfe bis hin zum Wiederaufbau rasch und effizient helfen.

Foto: Caritas Schweiz

Hilfe für syrische Flüchtlinge

Aufgrund des grauenhaften andauernden Bürgerkrieges und der blutigen Auseinandersetzungen in Syrien sind 3,3 Millionen Menschen heimatlos und flüchten in andere Regionen sowie in die benachbarten Länder. mehr

Erdbeben Haiti 2010 - 3 Jahre danach

Danke an alle SpenderInnen und Spender! Gemeinsam konnten wir vielen Menschen helfen. Doch obwohl viele Hilfsorganisationen in Haiti Großartiges leisten, ist drei Jahre nach dem Erdbeben noch immer viel zu tun. mehr

Unruhen in der Demokratischen Republik Kongo

Seit Mitte November ist die demokratische Republik Kongo wieder einmal Schauplatz blutiger Kämpfe zwischen der Regierung und den Rebellen der Miliz M23. Die Caritas unterstützt 10.000 Flüchtlingsfamilien, die in Goma notdürftig bei Gastfamilien untergebracht sind. mehr

Verwüstungen auf Haiti

Auf Haiti hat Hurrikan Sandy derart schwere Verwüstungen angerichtet, dass die Regierung den Notstand ausgerufen hat und nun eine Hungerkatastrophe droht. mehr

Dürre Westafrika

Im ersten Halbjahr 2012 ist in Teilen der Sahel-Länder Mauretanien, Mali, Senegal und Burkina Faso der Regen ausgeblieben. Mehr als 18 Millionen Menschen sind betroffen.   mehr

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