Katastrophenhilfe
Im Einsatz an den Brennpunkten der Not
Essen, sauberes Trinkwasser, Hygieneartikel, Kleidung, Notunterkünfte: In der ersten Phase der Katastrophenhilfe ist es wichtig, das Überleben der Betroffenen zu sichern und die größte Not zu lindern. Diese Maßnahmen tragen zur Rettung menschlichen Lebens und Minderung menschlichen Leids bei und dienen dem Schutz der menschlichen Würde in und nach Katastrophensituationen (von Natur oder Menschen verursacht).
Bei den Nothilfeprojekten wird von Anfang an der Grundstein für eine sich selbst tragende nachhaltige Entwicklung gelegt. Darüber hinaus ist die Katastrophenvorsorge ein wichtiger Teil der humanitären Hilfe.
Durch das internationales Netzwerk von 162 Caritas-Organisationen in über 200 Ländern sind die Caritas-HelferInnen sofort zur Stelle und können den Opfern von Naturkatastrophen (Überschwemmungen, Erdbeben usw.) oder auch Krisen und Kriegen durch akute Nothilfe bis hin zum Wiederaufbau rasch und effizient helfen. Über die langfristigen Partnerschaften werden aber auch Projekte umgesetzt, die dazu beitragen, dass die betroffenen Menschen künftig weniger anfällig für natürliche Bedrohungen sind.
Katastrophenhilfe in Zahlen
- Im Jahr 2008 unterstützt die Caritas Österreich 22 Nothilfeanträge von Caritas-Schwesternorganisationen und lokalen Partnerorganisationen.
- 157.000 Menschen erhalten in der Nothilfephase Essen, Wasser und andere Hilfsgüter wie Kleidung, Hygieneartikel und Kochutensilien.
KatastophenhelferIn
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