2. Tiroler Entwicklungstag - Gute Ernährung. Für alle?!


Wann: 13.10.16 / 09:15

Allein in Österreich werden pro Jahr rund 157.000 Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Gleichzeitig muss einer von neun Menschen weltweit hungrig schlafen gehen. Da läuft doch irgendetwas falsch! Klar ist: Dieser Umstand ist nicht auf einen globalen Mangel an Lebensmitteln zurückzuführen. Die UNO geht davon aus, dass die weltweite Landwirtschaft heute etwa zwölf Milliarden Menschen ernähren könnte. Das heißt: Eigentlich gibt es genug zu essen auf dieser Welt. Eigentlich. Und trotzdem leiden derzeit immer noch 795 Millionen Menschen rund um den Globus Hunger.

Fragen tauchen auf wie: Inwieweit sind falsche und unfaire Produktions- und Verteilungssysteme für die global gesehen ungerechte Ernährungssituation verantwortlich? Welche Verbindungen zwischen Ernährung, Klimawandel<input type="image" class="c-inputButton" name="_saveandclosedok" src="http://typo3.caritas.at/typo3/clear.gif" title="Dokument speichern und schließen" /> und Flucht gibt es? Wo liegen die Ursachen von Hunger und welche Möglichkeiten gibt es, ihn zu beseitigen? Was können wir nun tun und verändern, damit sich alle Menschen auf der Welt gut und nachhaltig ernähren können?  

 

Solchen Fragen wollen wir beim 2. Tiroler Entwicklungstag am 13. Oktober 2016 im Innsbrucker Landhaus gemeinsam auf den Grund gehen. Wir laden Sie herzlich ein, mitzudenken und auch mitzugestalten! Expertinnen und Experten aus den verschiedensten Bereichen stehen für Austausch und Diskussion bereit. Denn: Quantitativ und qualitativ gute Ernährung für alle Menschen, weltweit, ist eine globale Herausforderung, der wir uns auch lokal und regional stellen wollen und müssen.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf Ihren Input!

 

Termin: 13.10.2016 von 09:15 bis 16:30 Uhr.
Ort: Großen Saal, Erdgeschoß, Landhaus 1, Eduard-Wallnöfer-Platz 3, 6020 Innsbruck
Beitrag: Kein Beitrag
Veranstalter: Der 2. Tiroler Entwicklungstag ist eine gemeinsame Veranstaltung von Land Tirol, MCI, SüdwindTirol, Welthaus Innsbruck und dem Institut für Geographie der Universität Innsbruck