Spenden für Kinder in Not

Gemeinsam können wir notleidenden Kindern in Krisenregionen Momente unbeschwerter Kindheit ermöglichen. 

Alle Kinder haben Träume. Und überall - ob in Rumänien, im Libanon oder in der Ukraine - träumen Kinder davon, in die Schule zu gehen, schreiben und lesen zu lernen und Freunde zu finden.

Hilfe für Kriegskinder in der Ukraine

im Kinderzentrum

Videos aus der Pufferzone in der Ostukraine.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Mit Ihrer Hilfe können wir Kindern, deren Alltag von Armut und Grausamkeit geprägt ist und die Krieg und Gewalt oft schutzlos ausgeliefert sind, das geben, was sie am dringendsten brauchen: ein sicheres und warmes Zuhause, liebevolle Betreuung, Bildung und genügend zu essen. Mit Ihrer Spende helfen Sie tatkräftig mit, Kindern in den ärmsten Regionen der Welt eine Zukunft zu schenken. 

Lern- und Bastelmaterialien

Mit 14 Euro schenken Sie einem Kind in einem Kinderzentrum Lern- und Bastelmaterialien für einen Monat.

Warme Mahlzeiten

Mit 30 Euro versorgen Sie ein Kind in einem Tageszentrum einen Monat lang mit einer warmen Mahlzeit.

Ein Jahr im Kinderzentrum

Mit 350 Euro ermöglichen Sie einem Kind ein ganzes Jahr lang ein Kinderzentrum zu besuchen.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie beispielsweise diese Projekte für Kinder in Not.

264 Millionen Kinder gehen nicht zur Schule

In Österreich ist es selbstverständlich, dass Kinder in die Schule gehen und lesen, schreiben und rechnen lernen. Doch weltweit haben längst nicht alle Mädchen und Jungen diese Möglichkeit: Weltweit gehen 264 Millionen Kinder nicht zur Schule.

Diese Kinder können nicht zur Schule gehen, weil ...

  • ... ihre Familien zu arm sind,
  • ... die Schulen überfüllt oder zu weit entfernt sind,
  • ... sie vor Krieg geflüchtet sind oder in einer Krisenregion leben,
  • ... sie arbeiten müssen, um das Einkommen ihrer Familie aufzubessern und deshalb keine Zeit für die Schule haben. 

So helfen wir Kindern in Not ...

... in der Ukraine

Als Caritas helfen wir bereits seit Mitte der 90er-Jahre in der Ukraine. Und seit Ausbruch des Krieges 2014 sind wir gefordert wie lange nicht. 1,7 Millionen Kinder sind von diesem Krieg betroffen. Manche Kinder wurden zu Waisen. Andere mussten ihre Stadt verlassen. Schulen wurden zerstört, Familien auseinandergerissen. Diese Kinder sind es, die am meisten unter den Folgen des Kriegs leiden.

  • In sogenannten Childfriendly Spaces helfen wir Kindern dabei, ihre Kriegs-Traumata zu bewältigen und sich in neue Wohn- und Lernumgebungen zu integrieren. 
  • In Kinder- und Familienzentren helfen wir bei der Bewältigung des Alltags mit Lernhilfe und Nachmittagsbetreuung.
  • In Kinderdörfen nehmen wir uns Kindern an, die keine Eltern mehr haben oder aus anderen Gründen nicht mehr bei ihren Eltern wohnen können. 

Mehr über unsere Hilfe in der Ukraine erfahren.

... in Jordanien & im Libanon

Nach sechs Jahren Syrien-Krise ist die Gefahr einer sogenannten „Verlorenen Generation“ von syrischen Kindern immer realer. 700.000 (!) syrische Kinder in den Nachbarländern gehen nicht zur Schule. Viele Kinder haben Monate oder sogar Jahre ihrer Schulbildung verpasst, Sprache und Anforderungen in den Schulen der Aufnahmeländer sind anders als in Syrien.

  • In unserem groß angelegten Bildungsprogramm in Jordanien und im Libanon ermöglichen wir 7.500 syrischen Flüchtlingskindern, in die Schule zu gehen.
  • Psychosoziale und psychotherapeutische Maßnahmen werden gezielt eingesetzt, damit Kinder ihre Erfahrungen mit Krieg und Terror besser verarbeiten können.

Mehr über unser ganzheitliches Bildungsprogramm in Jordanien und im Libanon erfahren.

... in Rumänien, Bulgarien, Albanien & der Slowakei

Eine Frau in einer Gruppe mit Kindern

Seit dem politischen Umbruch am Beginn der 1990er-Jahre helfen wir in Rumänien, danach starteten Hilfsprojekte auch in Bulgarien, Albanien und der Slowakei. Der Alltag ist für viele Menschen dort prekär, der Bildungszugang in strukturschwachen, ländlichen Gebieten, meist unzureichend. Nur jedes zweite Kind aus der Minderheit der Roma hat in Ost-/Südosteuropa einen Volksschulabschluss.

  • In Tagesstätten und Lerncafés bekommen Kinder nach der Schule ein Mittagessen und können an einem warmen, sauberen Platz die Hausaufgaben machen.
  • In Waisenheimen wachsen Kinder, die keine Eltern mehr haben oder nicht bei ihnen leben können, in einer liebevollen, familienähnlichen Umgebung auf.
  • In Flüchtlingslagern in Bulgarien bekommen Kinder notwendige Zusatznahrung und erlernen die Landessprache. SozialarbeiterInnen helfen beim Verarbeiten von Fluchttraumata und dabei, sich in die Gesellschaft zu integrieren. 

Mehr über unsere Projekte in Rumänien, Bulgarien, Albanien und der Slowakei.

... in Armenien, Russland und Weißrussland

In Armenien, Russland und Weißrussland ist für Millionen Menschen der Alltag geprägt von Armut und Arbeitslosigkeit. Besonders betroffen davon sind die schwächsten der Gesellschaft: Kinder und Menschen mit Behinderung.

  • In Tageszentren bekommen Kinder regelmäßige Mahlzeiten, saubere Kleidung und Hilfe beim Lernen.
  • Bei Schulausspeisungen werden armutsbetroffene Kinder mit warmen Mahlzeiten versorgt und deren Eltern somit entlastet.
  • Kinder mit Behinderungen oder schweren Krankheiten erhalten Betreuung, Förderung und Therapieangebote. 

Mehr erfahren über unsere Hilfe in ArmenienRussland und Weißrussland.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Wir danken unseren Sponsoren