Auslandsprojekte

Netzwerk Hauskrankenpflege - Ukraine

Alte und pflegebedürftige Menschen haben unter der schlechten medizinischen Versorgung in der Ukraine besonders zu leiden. Mit dem Netzwerk Hauskrankenpflege setzt die Caritas in der Ukraine ein Programm um, durch das alte und kranke Menschen umfassend betreut werden.

Kinder im Südsudan
Schule für Flüchtlingskinder in Juba - Südsudan

Bildung mildert die psychologischen Belastungen von Kriegs- und Gewalterfahrungen und bedeutet ein gewisses Maß an Normalität und Stabilität im Alltag der Kinder. Zudem hat Bildung eine wichtige Schutzfunktion vor Ausbeutung und Missbrauch.

Nahrungsmittelhilfe für Bürgerkriegs-Vertriebene in Juba - Südsudan

Im Südsudan mussten seit Ausbruch des Bürgerkriegs rund 4 Millionen Menschen - ein Drittel der Bevölkerung - vor Gewalt und Konflikt flüchten. Viele von ihnen fanden nach monatelangen Märschen in der Pfarre Gumbo in der Hauptstadt Juba sichere Aufnahme. Im dortigen Flüchtlingscamp leben derzeit 12.000 Menschen, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche. Die österreichische Caritas unterstützt die Pfarre mit humanitären Gütern.

Gemeinsam gegen den Hunger – Nachhaltige Landwirtschaft in Rimenze

Um gegen den Hunger nachhaltig anzukämpfen, unterstützt die Caritas gemeinsam mit der Partnerorganisation Solidarity with South Sudan ein Programm zur Ernährungssicherung in Rimenze, einem kleinen Ort im Südwesten des Landes.

Caring - Caritas Kinderzentren in der Republik Moldau

Im Kinderzentrum Petrushka in Tiraspol und in vier weiteren Standorten werden täglich insgesamt bis zu 310 Kinder und Jugendliche betreut. Viele Kinder in der Republik Moldau wachsen in bitterer Armut auf, kommen von der Straße, aus staatlichen Heimen oder sozial benachteiligten Familien. In den Kindertagesstätten der Caritas bekommen sie täglich Mahlzeiten, Unterstützung bei den Hausaufgaben - und viel liebevolle Zuwendung.

Krankenschwester bei Seniorin
Hilfe für junge Mütter und Babys in Not - Republik Moldau

Die Republik Moldau ist das ärmste Land Europas. In der Hauptstadt Chisinau bietet das Mutter-Kind-Haus besonders von der Armut betroffenen allein stehenden Müttern und ihren Kindern einen Ort der Zuflucht und der Wärme.

HOPE - Ganzheitlicher Ansatz zum Kinderschutz in Moldau

HOPE - Holistic Child Protection Environment in Moldova (Ganzheitlicher Ansatz zum Kinderschutz in Moldau) – richtet sich gezielt auf die Förderung und dem Schutz der Rechte der Kinder in Moldau. Wir arbeiten mit Kindern, Jugendlichen, Eltern, Fachkräften im Bereich Kinderbetreuung, Pflegeeltern, Sozialarbeiter*innen, Lehrpersonal, Unternehmen, lokalen Behörden sowie mit der Öffentlichkeit an Maßnahmen zum Gewaltschutz für Kinder.

Frau erhält Hilfe
Gesundheit, Gemeinschaftsresilienz und starke Lebensgrundlagen

Das Projekt Strengthening Health, Community Resilience and Livelihoods in Donetsk and Luhansk oblasts in den vom Konflikt betroffenen Gebieten verbindet humanitäre Hilfe mit der Stärkung lokaler Kapazitäten, um langfristig und nachhaltig Perspektiven zu schaffen.

Kleine Kinder lernen in der Schule.
Lernhilfe für Romakinder in Aleksinac - Serbien

Im ehemaligen Bergbaugebiet Aleksinac leben besonders viele Angehörige der Volksgruppe der Roma. Sie wohnen unter ärmlichen Bedingungen in Siedlungen ohne Wasser- und Kanalanschluss. Die Caritas bietet den Kindern in der Region Lernhilfe, damit sie dem Unterricht in der Schule folgen und ihre Ausbildung abschließen können.

ArbeitsmigrantInnen im Libanon: Die Zeit der Ausbeutung muss enden

Für die Auslandshilfe der Caritas Salzburg ist der Libanon eines ihrer Schwerpunktländer. Mehrfachkrisen im Zedernstaat bedrohen Arbeitsmigrantinnen aus Afrika und Asien besonders. Das von der Europäischen Union finanzierte MIRA-Projekt setzt mit drei großen lokalen Partnerorganisationen Maßnahmen, die darauf abzielen, die Rechte der Arbeitsmigrantinnen und -migranten zu verbessern.

HIV-Aufklärungsdemonstration in Bangkok
AIDS-Hilfe in den Slums von Bangkok - Thailand

Die Zahl der HIV Infizierten bzw. an Aids erkrankten Menschen in Bangkok ist sehr hoch. Um Ansteckung und Ausbreitung der Krankheit einzudämmen, braucht es Aufklärung und Bildung.

Orthopädische Operationen für Kinder mit Behinderung - DR Kongo

Das Leben vieler Menschen in der Demokratischen Republik Kongo ist nach wie vor von jahrelangen Kriegen, Korruption und Misswirtschaft geprägt. Ein Großteil der Bevölkerung des Landes lebt in Armut und das staatliche Sozial- und Gesundheitssystem ist nur rudimentär ausgebaut und faktisch nicht funktionsfähig. Unter diesen Umständen haben es Menschen mit Behinderungen besonders schwer.

Integration statt Ausgrenzung - DR Kongo

In der Demokratischen Republik Kongo leben Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung in extremer Armut und oft in lebenslanger Abhängigkeit von ihrem Umfeld. Das Projekt „Écoutez-Nous!“ („Hört uns!“) soll Menschen mit körperlichen Behinderungen stärker in die Gesellschaft integrieren.

Rechnen für die Zukunft - DR Kongo

In der D.R. Kongo bekommt eine Frau im Schnitt 5,1 Kinder, die Müttersterblichkeit ist aufgrund der mangelnden medizinischen Versorgung nach wie vor erschreckend hoch. 80 Prozent der Haus- und Feldarbeit werden von Frauen erledigt. Nur etwas mehr als die Hälfte aller Frauen kann lesen. Die Caritas organisiert Alphabetisierungskurse für 500 Frauen in 14 Dörfern.

Kleinbauern Zukunft schenken - Burundi

Burundi zählt zu den ärmsten Ländern der Erde. Aktuell rangiert es an 180. Stelle des Human Development Index von 187 erfassten Nationen. Obwohl die politische Situation seit einigen Jahren stabil ist, ist das Leben der Bevölkerung nach wie vor von Armut und Hunger geprägt.