Auslandsprojekte der Caritas

Integration statt Ausgrenzung - DR Kongo

In der Demokratischen Republik Kongo leben Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung in extremer Armut und oft in lebenslanger Abhängigkeit von ihrem Umfeld. Das Projekt „Écoutez-Nous!“ („Hört uns!“) soll Menschen mit körperlichen Behinderungen stärker in die Gesellschaft integrieren.

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Betreuung von Flüchtlingen aus Burundi im Camp Mahama - Ruanda

Rund 4.900 besonders bedürftige Flüchtlinge werden im Camp Mahama in Ruanda unterstützt. Es werden Lebensmittel verteilt, psychosoziale Hilfe wird angeboten und Schulungen zur Konfliktlösung werden durchgeführt. Außerdem wird die wirtschaftliche Situation der Flüchtlinge durch einkommensschaffende Maßnahmen und das Anlegen von kleinen Gemüsefeldern und Küchengärten verbessert.

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Rechnen für die Zukunft - DR Kongo

In der D.R. Kongo bekommt eine Frau im Schnitt 5,1 Kinder, die Müttersterblichkeit ist aufgrund der mangelnden medizinischen Versorgung nach wie vor erschreckend hoch. 80 Prozent der Haus- und Feldarbeit werden von Frauen erledigt. Nur etwas mehr als die Hälfte aller Frauen kann lesen. Die Caritas organisiert Alphabetisierungskurse für 500 Frauen in 14 Dörfern.

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EUAV – Freiwilligeninitiative der EU

Im Rahmen der EU Aid Volunteers Initiative erhalten Humanitäre Organisationen Unterstützung für Kapazitätsaufbau und europäische Staatsbürger können sich innerhalb eines Projektes engagieren und damit Teil der humanitären Hilfe werden.

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Essen macht groß und stark - DR Kongo

In vier Gesundheitszentren in Vororten und Armenvierteln von Kinshasa werden unterernährte Babys und Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren gesund gepflegt. Die Kleinen erhalten einen Brei aus Öl, Zucker, Erdnüssen und Soja, der ihnen alle drei Stunden verabreicht wird. Bis zu drei Wochen werden die Kinder stationär behandelt und erhalten bei Bedarf Medikamente. Danach erfolgt die ambulante Nachbetreuung.

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