Katastrophenfonds

Im Einsatz an Schauplätzen der Not

In den letzten Wochen haben sich die internationalen Ereignisse überschlagen. Wir sind aktuell an den verschiedensten Schauplätzen in Afghanistan, Haiti und dem Südsudan extrem gefordert und brauchen jetzt daher dringend Ihre Unterstützung für den Caritas-Katastrophenfonds!

Nothilfe für afghanische Flüchtlinge

Die Lage in Afghanistan ist dramatisch. Bereits seit vielen Jahren unterstützt die Caritas aus Afghanistan flüchtende Menschen etwa in Pakistan, wo sich bereits jetzt nach Schätzungen über 2 Millionen aus Afghanistan Geflüchtete aufhalten. Aufgrund der Machtübername der Taliban sind in diesen Tagen zusätzlich bereits viele Menschen über die pakistanische Grenze gekommen - viele befinden sich am Weg dorthin. Andreas Zinggl, Programm Manager für die Caritas-Hilfe in Pakistan: „In Zusammenarbeit mit unseren Partnern vor Ort können wir den ankommenden Menschen Lebensmittel und Decken zur Verfügung stellen. Doch es wird zusätzlich Unterstützung der Nachbarländer notwendig sein. Die Bevölkerung Pakistans lebt selbst zu einem großen Teil in Armut, das Land steht vor immensen Herausforderungen.“ Mit Partnerorganisationen werden auch in Afghanistan direkt Hilfsmaßnahmen für die Menschen vor Ort vorbereitet.

Mit 30 Euro kann eine Familie für 1 Monat mit Lebensmittel versorgt werden.
Mit 70 Euro unterstützen Sie eine Familie mit einem Startpaket u.a. mit Hygieneartikel, Babynahrung und Kochgeschirr
Mit 125 Euro kann eine Familie mit einer Notunterkunft versorgt werden.

Katastrophenfonds

Ihre Spende im Einsatz an Schauplätzen der Not!

Schweres Erdbeben erschüttert Haiti und fordert Hunderte Todesopfer

Das Erdbeben, das den Südwesten Haitis am 14. August erschütterte, hat mehr als 130.000 Häuser zerstört. Die Zahl der Toten erhöhte sich laut dem Zivilschutz zufolge auf mehr als 2.200, rund 12.000 Menschen sind verletzt. Das Erdbeben hat einen Großteil der Infrastruktur im Süden Haitis beschädigt oder zerstört. Die heftigen Regenfälle verschlimmerten die Situation zusätzlich. Viele Familien leben in notdürftig gebauten Unterständen, die kaum vor Wind und Wetter schützen. Knapp zehn Jahre nachdem das Land schon einmal von einem verheerenden Beben getroffen wurde - 200.000 Menschen kamen damals ums Leben. Wir benötigen dringend Spenden, um den Menschen in diesen schweren Stunden vor Ort zu helfen. Unmittelbar nach der Katastrophe hat die lokale Caritas damit begonnen, für die Ärmsten unter den Betroffenen Nothilfe zu leisten. 1400 Familien erhalten durch die lokalen Caritas-Organisationen in Les Cayes, Jérémie und Nippes Nahrungsmittelpakete, Seife, Hygienemasken und Trinkwasser. 15 Gemeindezentren werden ausgerüstet um erkrankte Personen mit Medikamenten unterstützen können. Mit unseren Partnern Caritas Cayes und AHAAMES unterstützen wir 2.000 besonders bedürftige Familien damit sie lebensnotwendige Güter für die ersten Wochen kaufen können. Die Auszahlung der Soforthilfe ermöglicht Betroffenen rasche finanzielle Unterstützung, um die unmittelbaren Kosten der Notsituation überbrücken zu können, sodass sie ihre Grundbedürfnisse in den ersten Wochen decken können, bis längerfristige Lösungen gefunden und der Wiederaufbau begonnen werden kann. Ein Team von Caritas Schweiz ist in der Katastrophenregion unterwegs, um weitere Nothilfemaßnahmen mit den Partnerorganisationen einzuleiten.

Mit 90 Euro kann eine Familie für 1 Monat mit dem Notwendigsten versorgt werden.

Neben Afghanistan und Haiti bereitet uns aktuell auch der Südsudan große Sorgen: Das Land ist durch jahrzehntelange Kriege schwer gezeichnet, aktuell verschärft eine dramatische Hungersnot das Leben der Menschen. Tausende haben ihre Lebensgrundlage verloren und sind nun auf humanitäre Hilfe angewiesen. Naturkatastrophen wie Überschwemmung verschlimmern die Lage. Wir wollen weiterhin vor Ort mit Saatgut und Werkzeugen helfen!

Helfen Sie uns jetzt zu helfen!

Brennpunkt Not

Wir brauchen dringend Ihre Unterstützung für den Katastrophenfonds! Wir sind aktuell an drei Schauplätzen extrem gefordert: Afghanistan, Haiti & im Südsudan!

Haiti: Durch das Beben der Stärke 7,2 wurden am 14. August mehr als 60.000 Häuser zerstört und 76.000 weitere Gebäude beschädigt.

Haiti: Das Erdbeben hat einen Großteil der Infrastruktur im Süden Haitis beschädigt oder zerstört.

Haiti: Viele Menschen haben ihr Obdach verloren und sind auf Nothilfe angewiesen.

Haiti: Stark getroffen wurden die Gegenden um Les Cayes und Jeremie. Dies ist auch jene Region, in der Hurrikan Matthew im Jahr 2016 schwere Zerstörungen verursachte.

Haiti: Die Lage ist unübersichtlich, die Behörden befürchten hohe Opferzahlen, derzeit sind knapp 2.000 Todesfälle bestätigt.

Haiti: Tausende wurde obdachlos und müssen nun im Freien schlafen. Mit Partnern verteilen wir das Notwendigste. Foto (c) Caritas Schweiz

Afghanistan: Seit vielen Jahren finanziert die Caritas Projekte für geflüchtete Afghanen in der Grenzregion Pakistans. Die Caritas-Partner vor Ort befürchten nun eine neuerliche Flüchtlingsbewegung.

Afghanistan/ Pakistan: Die Caritas in Österreich unterstützt ihre Partner in Pakistan bereits jetzt in der Erweiterung des Angebots für die Betreuung von afghanischen Flüchtlingen.

Afghanistan/ Pakistan: Bereits seit vielen Jahren unterstützt die Caritas aus Afghanistan flüchtende Menschen etwa in Pakistan, wo sich bereits jetzt nach Schätzungen über 2 Millionen aus Afghanistan Geflüchtete aufhalten. Aufgrund der Machtübername der Taliban sind in diesen Tagen zusätzlich bereits viele Menschen über die pakistanische Grenze gekommen - viele befinden sich am Weg dorthin.

Südsudan: Ein junges Land im Ausnahmezustand

Südsudan: Die Hälfte der Bevölkerung (sechs Millionen Menschen) ist unterernährt. Besonders verwundbar sind Kinder.

Südsudan: Wir helfen mit Saatgut und Schulungen.

„Die Ereignisse der vergangenen 48 Stunden machen mich stark betroffen: In Augenblicken wie diesen ist es wichtig, dass wir einander nicht im Stich lassen und füreinander da sind. Wir sind aktuell gefordert, Menschen mit Lebensmitteln und einem Dach über dem Kopf zu versorgen. Jede Spende hilft!“

Michael Landau,
Präsident Caritas Österreich

Mit einer Spende für unseren Katastrophenfonds ist es uns möglich, nun rasch zu handeln! Wir brauchen Sie, um unsere Hilfe jetzt aufrechtzuerhalten und weiter auszuweiten! Diese Menschen brauchen jetzt dringend unsere Unterstützung. Danke!