Wir ist größer als Ich

Wer in diesen Tagen die Zeitungen aufschlägt, Fernsehen schaut oder im Internet surft, dem schlägt vor allem eine Headline entgegen: "Das Land ist gespalten." Gut und Böse. Wir oder die anderen. Willkommens- versus Abschiedskultur. Schwarz oder Weiß.Dieses Bild ist uns zu einfach. Was wir sehen ist, dass die Zukunftsangst der Österreicherinnen und Österreicher gestiegen ist. Angst vor der eigenen Pflegebedürftigkeit, vor Arbeitslosigkeit aber auch Angst vor einer immer komplexeren Welt lassen das Vertrauen auf eine gute Zukunft schwinden. Die Reaktion darauf ist vielfach Egoismus oder auch Hetze.

Mit einer neuen Kampagne wollen wir den Österreicherinnen und Österreichern genau das zeigen, was Tausende Menschen in diesem Land täglich tun: Wir beziehen Stellung und sagen, dass wir die aktuellen Herausforderungen meistern können. Gemeinsam

Hilfe für Kinder in Not

Helfen zu können, macht uns zu Menschen.

Kindern in den Ärmsten Regionen der Welt helfen: Jetzt 30 Euro für Kinder in Not spenden!

Caritas Inlandshilfe 2015

Helfen zu können, macht uns zu Menschen!

Wenn die Not am größten ist, kann Ihre Spende Hoffnung schenken.

Die Caritas hilft Familien in Not in Mutter-Kind-Häusern und Wohngemeinschaften, in der Sozialberatung, mit FamilienhelferInnen, die zu Hause in Krisensituationen beistehen, mit Beratung und Begleitung in Familienzentren sowie finanzieller Unterstützung wie z.B. Heizkostenzuschüssen.

Caritas Kinderkampagne 2015

Dauer: 00:00:31 min

Wenn Kinder Kälte und Krisen schutzlos ausgeliefert sind, ist das eine Katastrophe. Wenn Kinder nicht in die Schule gehen können, hat das dramatische Auswirkungen auf ihre Zukunft. Im Februar lenkt die Caritas den Blick auf die Not von Kindern und zeigt Möglichkeiten, wie Sie etwas verändern können.

Caritas Imagespot "Offenes Haus"

Dauer: 00:01:31 min

Es gibt keine Not, die uns nichts angeht.

Die Welt dreht sich heute deutlich schneller als noch vor wenigen Jahren. Das Leid der Welt, der Hunger, die Kriege - all das ist uns heute näher als noch vor kurzer Zeit. Wir alle können in unserem Umfeld konkrete Zeichen der Solidarität und Nächstenliebe setzen. Unsere Herzen müssen offen bleiben!