Auslandsprojekte

Integration statt Ausgrenzung - DR Kongo

In der Demokratischen Republik Kongo leben Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung in extremer Armut und oft in lebenslanger Abhängigkeit von ihrem Umfeld. Das Projekt „Écoutez-Nous!“ („Hört uns!“) soll Menschen mit körperlichen Behinderungen stärker in die Gesellschaft integrieren.

Rechnen für die Zukunft - DR Kongo

In der D.R. Kongo bekommt eine Frau im Schnitt 5,1 Kinder, die Müttersterblichkeit ist aufgrund der mangelnden medizinischen Versorgung nach wie vor erschreckend hoch. 80 Prozent der Haus- und Feldarbeit werden von Frauen erledigt. Nur etwas mehr als die Hälfte aller Frauen kann lesen. Die Caritas organisiert Alphabetisierungskurse für 500 Frauen in 14 Dörfern.

Orthopädische Operationen für Kinder mit Behinderung - DR Kongo

Das Leben vieler Menschen in der Demokratischen Republik Kongo ist nach wie vor von jahrelangen Kriegen, Korruption und Misswirtschaft geprägt. Ein Großteil der Bevölkerung des Landes lebt in Armut und das staatliche Sozial- und Gesundheitssystem ist nur rudimentär ausgebaut und faktisch nicht funktionsfähig. Unter diesen Umständen haben es Menschen mit Behinderungen besonders schwer.

Kleinbauern Zukunft schenken - Burundi

Burundi zählt zu den ärmsten Ländern der Erde. Aktuell rangiert es an 180. Stelle des Human Development Index von 187 erfassten Nationen. Obwohl die politische Situation seit einigen Jahren stabil ist, ist das Leben der Bevölkerung nach wie vor von Armut und Hunger geprägt.

Know-How für die Landwirtschaft - Ruanda

Durch die Vermittlung von technischem Know-how und Hilfe bei der Diversifizierung ihrer landwirtschaftlichen Produktion wird die Ernährungssicherheit von Bauern und Bäuerinnen in Ruanda verbessert.

Frau erhält Hilfe
Gesundheit, Gemeinschaftsresilienz und starke Lebensgrundlagen

Das Projekt Strengthening Health, Community Resilience and Livelihoods in Donetsk and Luhansk oblasts in den vom Konflikt betroffenen Gebieten verbindet humanitäre Hilfe mit der Stärkung lokaler Kapazitäten, um langfristig und nachhaltig Perspektiven zu schaffen.

Warme Mahlzeiten für die Ärmsten - Serbien

Die Armenküche in Senta, einer 25.000 EinwohnerInnen-Stadt in Serbien, versorgt täglich bedürftige, alleinstehende Menschen und kinderreiche Familien in insgesamt sieben Ausgabestellen in Sozialzentren, Kinder aus armen Familien in drei Schulen und ältere Menschen in einem Tageszentrum mit einem warmen Essen. Für viele ist diese Caritas-Ausspeisung die einzige Chance, wenigstens einmal täglich zu einer warmen Mahlzeit zu kommen.

Frauenhaus für Flüchtlinge - Libanon

Häusliche Gewalt tritt verstärkt in Familien auf, die von bewaffneten Konflikten, Flucht und extremer materieller Not betroffen sind. Im von der Caritas seit Mitte 2014 finanzierten Frauenhaus in Chekka finden syrische Flüchtlingsfrauen mit ihren Kindern Schutz und Betreuung.

Buben beim Schreiben in der Tagesstätte in Periam.
Kindern auf die Beine helfen - Rumänien

In der Caritas Kindertagesstätte im Kreis Temesvar erhalten Kinder aus sozial benachteiligten Familien eine warme Mahlzeit und Unterstützung beim Lernen und bei den Hausaufgaben.

Eine Familie im Nachtasyl.
Unterschlupf für eine Nacht - Rumänien

Im Pater-Jordan-Heim, einem Nachtasyl werden täglich 80 Menschen - Männer, Frauen und Kinder - betreut.

Syrien: Kinderkrippe Damaskus

Mit Liebe und Fürsorge werden Flüchtlingskinder aus anderen Regionen Syriens sowie aus dem Sudan in einer Kinderkrippe der Franziskanerinnen in der syrischen Hauptstadt Damaskus betreut.

Ägypten: Hoffnung für Straßenmädchen

Bis zu einer Million Straßenkinder leben in Ägypten, darunter immer mehr Mädchen. Ausbeutung, Missbrauch und Gewalt sind ihr tägliches Los. Die Caritas gibt ihnen eine Perspektive für die Zukunft.

"Don't forget!" – Bosnien und Herzegowina

Das Projekt "Don’t forget!" bietet in zwei Regionen in Bosnien-Herzegowina Modellangebote Ausbildungen zum Thema Demenz und baut Angebote für demenzkranke Menschen und ihre Angehörigen auf.

Ägypten: Mit Kleinkrediten gegen die Armut

Bereits kleine Kredite ermöglichen den Menschen in Ägypten den Start in die Selbständigkeit und wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Libanon: Schulbildung für Migranten- und Flüchtlingskinder

Mehr als 100 Migranten- und Flüchtlingskinder aus den ärmsten Ländern Afrikas und Asiens erhalten im Projekt Beth Aleph jeden Tag Unterricht und ein warmes Mittagessen.