Psychosoziale Unterstützung im Konfliktgebiet – Ukraine

In vielen Dörfern und Städten entlang der fast 500 km langen Kontaktlinie wird nach wie vor jeden Tag gekämpft. Oft müssen die Kinder in der Schule in den Bombenschutzkeller flüchten, viele sind schwer traumatisiert.

Das Projekt „Psychosoziale Unterstützung im Konfliktgebiet“ zielt darauf ab, ein bestärkendes Umfeld für Kinder und ihre Familien, die mit der täglichen Gegenwart des Krieges leben müssen, zu schaffen. 

In 17 Schulen entlang der Kontaktlinie wurden "Child Friendly Spaces" eingerichtet, die von 2.400 Kindern und Jugendlichen besucht werden. Es wird ein sicherer Raum geboten, wo sie spielen und an Nachmittagsaktivitäten teilnehmen können. Diese werden von ausgebildeten PsychologInnen und SozialpädagogInnen durchgeführt. Im Sommer, während der Schulferien, werden Ganztagsfreizeitaktivitäten angeboten, da Familien es sich häufig nicht leisten können, auf Urlaub zu fahren. Um die Kinder bestmöglich zu betreuen, nehmen auch die CaritasmitarbeiterInnen vor Ort  regelmäßig an Weiterbildungen teil.

„Mein Kind kann wieder Kind sein“, berichtet eine Mutter über die Entwicklung ihrer Tochter. 

„Sie ist richtig aufgeblüht, gerne mit ihren neuen Freunden unterwegs und spricht jetzt offen mit mir.“ 

 

Ihre Spende kommt Kinderhilfsprojekten in der Ukraine zu gute.

Bitte helfen Sie uns, dieses Projekt weiterhin umsetzen zu können!