Testamentspende

Schenken, Stiften, Vererben

Durch Erbschaften und Schenkungen an die Caritas konnte schon vielen Menschen in Not geholfen werden. Menschen mit Behinderung, alleingelassenen Müttern und Kindern, Waisenkindern, Flüchtlingen und vielen anderen. Und diese Hilfe lebt weiter. In den Menschen, die wieder eine Zukunft in ihrem Leben sehen und in den Häusern und Einrichtungen der Caritas, die teilweise auch mit Hilfe dieser Spenden gebaut, renoviert und ausgestattet werden konnten.

So hilft die Caritas

Mit einem Testament an die Caritas können Sie das Leben vieler Menschen grundlegend positiv verändern. Zum Beispiel, indem Sie Kindern in armen Ländern eine Schulbildung ermöglichen oder obdachlosen Menschen ein Dach über dem Kopf schenken. Vermächtnisse finanzieren einen wichtigen Teil der Caritas-Projekte.

Spenden aus Erbschaften finanzieren einen wichtigen Teil der Caritas-Projekte. Sie können sicher sein, jede Hilfe zählt. Sie ist ein wertvoller Beitrag für Menschen in Not.

Nora Tödtling-Musenbichler,
Caritas Präsidentin

Informationen und Ansprechpersonen in Ihrer Nähe:

Caritas Vorsorgemappe

Die Caritas Vorsorgemappe gibt Ihnen wertvolle Hinweise und enthält konkrete Tipps und Beispiele zu den Themen Testamenterrichtung, Patientenverfügung, Schenkungen, Vorsorgevollmacht und letzte Dinge regeln.  Hier die Vorsorgemappe bestellen.

Kontakt

Bei Fragen und für weiterführende Information melden Sie sich jederzeit gerne!

Lisa Poschmaier

Vorsorge & Erbschaften

Caritas Österreich

Storchengasse 1/E1 05

1150 Wien

Termine

10.02.26 / 09:00

Pfarrheim Rohrbach

Trauercafé Rohrbach

Der Tod eines geliebten Menschen verändert vieles. Unterstützung in dieser schweren Zeit bietet das Trauercafé.

18.02.26 / 16:00 - 18:00

Kardinal-König-Platz 3, 1130 Wien

Gruppe für Trauernde

„Mein Leben ohne dich…“

19.02.26 / 18:00

Leopold-Werndl-Straße 11, 4400 Steyr

Mobiles Hospiz Palliative Care

Selbsthilfegruppe für Trauernde in Steyr 2026

In der Gruppe finden Trauernde Trost und Unterstützung von Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Die Treffen finden jeden dritten Donnerstag im Monat von 18 bis 19.30 Uhr statt und sind kostenlos.

24.02.26 / 15:00 - 17:00

Kaiser Franz Josef Stüberl, Gepflegtes Wohnen, Gerlos Straße 5, 6280 Zell am Ziller

Tiroler Hospiz Gemeinschaft, Caritas Tirol, Kontaktstelle Trauer, Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen und Umgebung

TrauerCafé: Zusammen ist man weniger allein

Das TrauerCafé ist ein Angebot für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen und ihrer eigenen Trauer Raum und Zeit schenken möchten.

Foto: Patrick Daxenbichler

25.02.26 / 10:00 - 12:00

Café Exel Hauptplatz 20, 3300 Amstetten

Mobiler Hospizdienst

TrauerCafe Amstetten Feber

Trauern geht oft mit Einsamkeit einher. Das TrauerCafé bietet demgegenüber eine ungezwungene Atmosphäre für Begegnung und Austausch, Erzählen und Zuhören. Das leibliche Wohl kommt dabei auch nicht zu kurz.

25.02.26 / 16:00 - 18:00

Klubraum im Café des Bildungshauses St. Hippolyt, Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten

Mobiler Hospizdienst

TrauerCafe St. Pölten Feber

Trauern geht oft mit Einsamkeit einher. Das TrauerCafé bietet demgegenüber eine ungezwungene Atmosphäre für Begegnung und Austausch, Erzählen und Zuhören. Das leibliche Wohl kommt dabei auch nicht zu kurz.

26.02.26 / 09:00 - 19.06.26 / 17:30

Caritas Mobiles Hospiz Palliative Care, 4020 Linz, Leondinger Straße 16

Grundkurs für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung - Start Februar

Die Begleitung und Betreuung von unheilbar kranken, sterbenden Menschen und ihrem sozialen Umfeld ist eine große Herausforderung. Sterben ist ein Teil unseres Lebens. Indem wir unser Leben leben, Menschen begegnen und sie begleiten, können wir auch die letzte Phase des Lebens bestehen.

27.02.26 / 16:00 - 18:00

Pflegezentrum Langenlois Dechantstraße 19, 3550 Langenlois

Mobiler Hospizdienst

TrauerCafe Langenlois Feber

Trauern geht oft mit Einsamkeit einher. Das TrauerCafé bietet demgegenüber eine ungezwungene Atmosphäre für Begegnung und Austausch, Erzählen und Zuhören. Das leibliche Wohl kommt dabei auch nicht zu kurz.