Armut in der Krise

Kurzarbeit, Home-Schooling, Jobverlust – Die Corona-Krise hat auch Menschen in Notlagen gebracht, die zuvor noch nie von Armut bedroht waren. Armut kann jeden und jede treffen! Doch was bedeutet Armut während der Krise? Wer ist betroffen? Und wie hilft die Caritas? 

  • 53 Anlaufstellen

    für Sozialberatung: ganzwöchentlich bzw. telefonisch

  • 1.711 Arbeitsplätze

    für langzeitarbeitslose Menschen in 103 Beschäftigungsprojekten

  • 42 Einrichtungen

    mit 2.144 Schlaf- und Wohnplätzen für Obdachlose

Herr T. geht einkaufen

Ein Besuch im Sozialmarkt Krems

Insgesamt sind 1,2 Millionen Menschen in Österreich von Armut betroffen oder armutsgefährdet – das ist jeder Siebte! Männer, Frauen und erschreckend oft auch Kinder, für die ein leerer Kühlschrank häufig Realität ist.

Not im Inland Not im Inland

Not im Inland

Not im Inland

Mit Ihrer Spende helfen Sie Menschen in Not im Inland, die sich die Heizung, Essen oder das Wohnen nicht mehr leisten können.

Die letzten Monate waren für uns alle eine große Herausforderung. Doch es gibt Menschen, die es besonders trifft. Menschen, die nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. Das zeigt sich zum Beispiel auch an unseren Sozialberatungsstellen: In Wien und Niederösterreich gab es von März bis Mai 2020 außerdem um fast doppelt so viele Erstkontakte bei den Sozialberatungsstellen. Auch in Salzburg, der Steiermark und Kärnten sahen sich während der Corona – Akutphase viele Menschen gezwungen zum ersten Mal zur Caritas zu gehen. Die Arbeitslosigkeit hat sich seit März im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

Unser Grundsatz hat sich während der Krise nicht verändert, er ist sogar noch stärker denn je. Wenn es nicht mehr weitergeht und niemand mehr da ist, um zu helfen, dann hilft die Caritas. 

So sieht die konkrete Hilfe aus

Während der ersten Corona – Welle wurde diese Hilfe konkret sicht- und spürbar: 11.151 Menschen erhielten österreichweit Unterstützung der Caritas in unseren Sozialberatungsstellen. Allein in Wien wurden etwa 9.397 Lebensmittelpakete an Menschen in Not ausgeteilt. In Tirol hatten Schlafstellen für Wohnungslose, die sonst nur nachts offen haben, an 77 Tagen zusätzlichen Tagesbetrieb. Doch die Krise ist nicht vorbei.

Von Vorarlberg bis Wien. Helfen wir jetzt gemeinsam!

  • Armutsbetroffene Menschen, die schon vor Corona zu wenig hatten. Sie haben nun noch weniger. Hier geht es um das Notwendigste: Existenzsicherung, Lebensmittelhilfe, Energieversorgung, Wohnungssicherung.
  • Arbeitslose Menschen/ EinzelunternehmerInnen/ Selbstständige, die nie auf Hilfe der Caritas angewiesen waren sind durch die Pandemie in Not geraten. Sie brauchen jetzt Hilfe, um über diese Zeit zu kommen und einen Neustart zu schaffen.

Jetzt33,- spenden!

für eine friedliche Nacht für zwei

Eine Nacht im Mutter-Kind-Haus

Mit 33 Euro ermöglichen Sie einer Mutter und ihren Kindern eine Nacht im Mutter-Kind-Haus.

Jetzt40,- spenden!

füllen einen leeren Kühlschrank und machen satt

Ein voller Einkaufswagen

In den Sozialberatungsstellen der Caritas bekommen Familien in Notlagen konkrete Hilfe.

Jetzt50,- spenden!

als direkte Hilfe im Inland

Existenzsicherung

Unterstützen Sie Menschen, die jetzt um ihre Existenz fürchten in den nächsten Monaten mit Ihrer direkten Hilfe.

Danke, dass Sie helfen!

Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass Menschen in unserer Nachbarschaft kein Auskommen finden. Wir dürfen auf die Schwächsten in unserer Gesellschaft nicht vergessen. Möglich ist unsere Hilfe nur dank der Unterstützung von Spenderinnen und Spendern, die den Betrieb unserer Einrichtungen sicherstellt. Möglich ist unsere Hilfe nur durch Sie! 

Herzlichen Dank für die Unterstützung unserer Kampagne!