Ebola-Ausbruch in Ostafrika

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Caritas Österreich startet Nothilfe

Zuletzt aktualisiert: 22.05.2026

Caritas stellt Mittel aus dem Katastrophenfonds bereit und bittet um Solidarität mit betroffenen Familien im Osten des Kongo.

Der neuerliche Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo verschärft die ohnehin prekäre Lage vieler Familien in Ostafrika dramatisch. Besonders betroffen ist die Provinz Ituri im Osten des Landes, wo Armut, Vertreibung und fehlender Zugang zu medizinischer Versorgung den Alltag vieler Menschen prägen. Die Caritas Österreich unterstützt gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen vor Ort die dringend notwendige Nothilfe und stellt dafür Mittel aus dem Katastrophenfonds bereit.

Der Ebola-Ausbruch trifft Menschen, die ohnehin schon unter Armut, Vertreibung und fehlender medizinischer Versorgung leiden.

Alexander Bodmann,
Vizepräsident Caritas Österreich

So hilft die Caritas

Die lokale Caritas ist gemeinsam mit Gesundheitszentren, Pfarren und Freiwilligen im Einsatz. Schwerpunkte sind Aufklärungsarbeit in den Gemeinden, Präventionsmaßnahmen, Unterstützung von Gesundheitseinrichtungen sowie der Schutz besonders gefährdeter Menschen. Dazu gehören unter anderem Hygienemaßnahmen, Informationskampagnen und die Bereitstellung von Schutzmaterial.

Die Caritas Österreich unterstützt die Nothilfe ihrer Partnerorganisationen vor Ort mit Mitteln aus dem Katastrophenfonds.

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