Auslandsprojekte

Sportwettbewerbe für Straßenkinder

Die Kinderbetreuungseinrichtung Action Enfants des Tous (AET) organisiert für Straßenkinder und armutsbetroffene Kinder vielfältige sportliche Aktivitäten.

Gesunde Ernährung für Kinder und Familien

In zwei Kindergärten in der Stadt Gjumri erhalten 140 Kinder täglich drei ausgewogene Mahlzeiten, die aus regionalen Lebensmitteln zubereitet werden.

Mein Recht - Bildung für alle

Das Projekt fördert den Zugang zu Schulbildung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Armenien.

Wärme und Geborgenheit für Kinder mit Beeinträchtigungen - Belarus

Das Kinderdorf Gomel, die erste private Einrichtung dieser Art in Belarus, ist für 60 Kinder mit Beeinträchtigungen ein neues Zuhause. Es gilt als Modellprojekt für das ganze Land. Denn erstmals können Kinder mit Beeinträchtigungen in familienähnlichen Gruppen zusammen leben. Die Kinder erhalten außerdem Therapien, werden medizinisch betreut und gefördert.

Schule für Flüchtlingskinder in Juba - Südsudan

Bildung mildert die psychologischen Belastungen von Kriegs- und Gewalterfahrungen und bedeutet ein gewisses Maß an Normalität und Stabilität im Alltag der Kinder. Zudem hat Bildung eine wichtige Schutzfunktion vor Ausbeutung und Missbrauch.

Mit einem Handwerk zur Selbstständigkeit - Südsudan

Gut ausgebildete junge Menschen können nicht nur ihre Familien ernähren, sie leisten auch einen wichtigen Beitrag für den Aufbau des Südsudan.

Essen macht groß und stark - DR Kongo

In sechs Ernährungsstationen in Armenvierteln und Vororten von Kinshasa werden unterernährte Babys und Kleinkinder gesund gepflegt. Die Kleinen werden mit einem Spezialbrei gefüttert, der aus Öl, Zucker, Erdnüssen und Soja besteht. Wenn die Kinder schwer unterernährt sind, können die Mütter mit ihnen bis zu einem Monat in der Ernährungsstation bleiben. Die Kleinen erhalten therapeutische Milch und werden bei Bedarf mit Medikamenten versorgt.

Eine Chance für Roma-Kinder in Bihać – Bosnien-Herzegowina

Im Nordwesten Bosnien-Herzegowinas, in der Stadt Bihać, leben viele Roma-Familien unter schwierigen Bedingungen. Besonders Kinder und Jugendliche sind betroffen: Sie wachsen oft in belasteten familiären Situationen auf, mit wenig Zugang zu Bildung, Freizeitangeboten oder psychosozialer Unterstützung. Genau hier setzt das Projekt unserer Partnercaritas Banja Luka an, das wir aktuell unterstützen.

Syrien: SHINE - Bildung für Kinder und Familien

In Aleppo und Damaskus schafft dieses Projekt sichere, fördernde Lernumgebungen – Orte, an denen Kinder trotz Konflikt und Unsicherheit wieder Hoffnung schöpfen können

Syrien: Kinderkrippe Damaskus

Mit Liebe und Fürsorge werden Flüchtlingskinder aus anderen Regionen Syriens sowie aus dem Sudan in einer Kinderkrippe der Franziskanerinnen in der syrischen Hauptstadt Damaskus betreut.

Hoffnung ernten - DR Kongo

In Kabongo in der Provinz Haut-Lomami kämpfen Familien mit extremer Armut und den Folgen des Klimawandels. Zerstörte Ernten und Hunger bedrohen ihre Existenz. Ein ganzheitliches Projekt stärkt Ernährungssicherheit, Einkommen und Klimaresilienz – durch nachhaltige Landwirtschaft, neue Einkommensmöglichkeiten und starke Gemeinschaften. So entsteht neue Hoffnung auf eine sichere Zukunft.

Sozialzentren "Der kleine Prinz"

Die Caritas hat die Kleine Prinz-Zentren ins Leben gerufen, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen Wege in ein besseres Leben zu ebnen.

Wasser sichert Überleben

Mit Brunnenbauprojekten sichern wir ganzen Dörfern eine permanente Trinkwasserversorgung und ermöglichen den Anbau von Obst- und Gemüse.

GEN-CARE: Generationensolidarität & Fürsorge für ältere Menschen und Kriegsveteran*innen - Montenegro, Serbien, Ukraine

Das Projekt GEN-CARE (GENerational Solidarity & CARE for Veterans and Elderly Individuals) stärkt die soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Situation von älteren Menschen sowie von Kriegsveteran*innen und ihren Familien in Montenegro, Serbien und der Ukraine.

Stärkung der Resilienz vulnerabler Bevölkerungsgruppen in Burkina Faso und Senegal

Dieses Nothilfeprogramm mindert die dramatischen Folgen der COVID-19 Pandemie in Burkina Faso und dem Senegal.