Auslandsprojekte

Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung in Albanien

Menschen mit geistiger Beeinträchtigung haben es in Albanien besonders schwer. Meistens sind die Familien für die Betreuung alleine zuständig.

Caring - Caritas Kinderzentren in der Republik Moldau

Im Kinderzentrum Petrushka in Tiraspol und in drei weiteren Standorten werden täglich insgesamt bis zu 310 Kinder und Jugendliche betreut. Viele Kinder in der Republik Moldau wachsen in bitterer Armut auf, kommen von der Straße, aus staatlichen Heimen oder sozial benachteiligten Familien. In den Kindertagesstätten der Caritas bekommen sie täglich Mahlzeiten, Unterstützung bei den Hausaufgaben - und viel liebevolle Zuwendung.

Hilfe für junge Mütter und Babys in Not - Republik Moldau

Die Republik Moldau ist eines der ärmsten Länder Europas. In der Hauptstadt Chisinau bietet das Mutter-Kind-Haus besonders von der Armut betroffenen allein stehenden Müttern und ihren Kindern einen Ort der Zuflucht und der Wärme.

Eine Familie für jedes Kind - Republik Moldau

Armut, Krankheit, Gewalt, ein Mangel an Arbeit und Migration – es gibt viele Gründe, warum Kindern ein sicheres Aufwachsen und angemessene elterliche Betreuung verwehrt bleiben kann.

SAFE - Safety Assistance For Elderly - Republik Moldau

In diesem Projekt wird Hauskrankenpflege für 150 pflegebedürftige, vor allem alleinstehende ältere Menschen mit geringem Einkommen angeboten.

Gemeinsam gegen den Hunger – Nachhaltige Landwirtschaft in Rimenze

Um gegen den Hunger nachhaltig anzukämpfen, unterstützt die Caritas gemeinsam mit der Partnerorganisation Solidarity with South Sudan ein Programm zur Ernährungssicherung in Rimenze, einem kleinen Ort im Südwesten des Landes.

Nahrungsmittelhilfe für Bürgerkriegs-Vertriebene in Juba - Südsudan

Im Südsudan mussten seit Ausbruch des Bürgerkriegs rund 4 Millionen Menschen - ein Drittel der Bevölkerung - vor Gewalt und Konflikt flüchten. Viele von ihnen fanden nach monatelangen Märschen in der Pfarre Gumbo in der Hauptstadt Juba sichere Aufnahme. Im dortigen Flüchtlingscamp leben derzeit 12.000 Menschen, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche. Die österreichische Caritas unterstützt die Pfarre mit humanitären Gütern.

Șansa mea – Meine Chance

In vier Schülerhorten werden rund 460 sozial benachteiligte Kinder bei ihrer schulischen Ausbildung unterstützt.

Zukunft für Kinder in Karachi - Pakistan

Was in Khamiso Goth im Jahr 2001 in mitten eines Bretterdorfes mit einfachsten Mitteln begonnen hatte, wurde 2007 mit der Unterstützung der österreichischen Caritas zu einem Zentrum für Bildung, Gesundheit und kommunaler Entwicklung. Knapp 400 Kinder besuchen heute die Schule.

DR Kongo: RECAPTER – Stärkung von Gemeinschaften für nachhaltige Entwicklung

Aufbau der Kapazitäten von zivilgesellschaftlicher Organisationen (CSOs), um den Zugang zum Land zu erleichtern und eine nachhaltige und gleichberechtigte Entwicklung zu erreichen

Straßenkinderzentrum Ségou

Kinder und Jugendliche, die auf der Straße leben, bekommen rund um die Uhr eine Betreuung, Schutz vor der Straße sowie Schul- und Berufsausbildungen.

Ernährungszentren für Mütter

Drei Ernährungszentren in der Region Sahel sind Hoffnungsorte für Mütter mit unterernährten Kindern.

Auf der Flucht im eigenen Land - Südsudan

Im Flüchtlingscamp in Gumbo erhalten die Menschen monatliche Nahrungsmittelrationen bestehend aus Maismehl, Bohnen, Öl und Salz. Die Verteilungen finden unter Einhaltung strengen Covid-Präventionsmaßnahmen, wie Maske tragen, Hände waschen und Abstandhalten, statt.

Südsudan: Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung

Aufgrund des Bürgerkriegs im Südsudan mussten vier Millionen Menschen vor Gewalt und Konflikt fliehen und damit alles hinter sich lassen – ihr Zuhause, ihren Lebensunterhalt, ihre Schule. Aktuell gibt es 1,6 Millionen intern Vertrieben im Südsudan, über die Hälfte davon Kinder. 2,2 Millionen Menschen sind in den letzten Jahren in die benachbarten Länder geflohen. Viele von ihnen sind Frauen und Kinder.

Lernhilfe für Romakinder in Aleksinac - Serbien

Im ehemaligen Bergbaugebiet Aleksinac leben besonders viele Angehörige der Volksgruppe der Roma. Sie wohnen unter ärmlichen Bedingungen in Siedlungen ohne Wasser- und Kanalanschluss. Die Caritas bietet den Kindern in der Region Lernhilfe, damit sie dem Unterricht in der Schule folgen und ihre Ausbildung abschließen können.