Auslandsprojekte

Unterschlupf für eine Nacht - Rumänien

Im Pater-Jordan-Heim, einem Nachtasyl, werden täglich 80 Menschen - Männer, Frauen und Kinder - betreut.

Unterstützung für Kinder mit besonderen Bedürfnissen - Bulgarien

Im mittelbulgarischen Kuklen bekommen Schulkinder in der Tagesstätte der Caritas Sofia Lernunterstützung und ein warmes Essen. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Kindern mit Entwicklungsverzögerungen.

Wo Bildung beginnt und Perspektiven wachsen - Bulgarien

Nur wenige Kilometer vom Zentrum Sofias entfernt liegt Fakulteta – eine der größten Roma-Siedlungen Europas. Armut, fehlende Infrastruktur und geringe Bildungschancen prägen den Alltag vieler Familien. Besonders betroffen sind hier Kinder. Das Caritas-Tageszentrum bietet ihnen nicht nur Lernhilfe und warme Mahlzeiten, sondern auch Perspektiven.

Essen macht groß und stark - DR Kongo

In sechs Ernährungsstationen in Armenvierteln und Vororten von Kinshasa werden unterernährte Babys und Kleinkinder gesund gepflegt. Die Kleinen werden mit einem Spezialbrei gefüttert, der aus Öl, Zucker, Erdnüssen und Soja besteht. Wenn die Kinder schwer unterernährt sind, können die Mütter mit ihnen bis zu einem Monat in der Ernährungsstation bleiben. Die Kleinen erhalten therapeutische Milch und werden bei Bedarf mit Medikamenten versorgt.

Hilfe und Perspektiven für geflüchtete Menschen im Südsudan

Im Rahmen des POWERFUL II-Projekts setzt sich Caritas Malakal dafür ein, sowohl akute Hilfe zu leisten als auch langfristige Perspektiven für geflüchtete Menschen zu schaffen.

Gemeinsam gegen den Hunger – Nachhaltige Landwirtschaft in Rimenze

Um gegen den Hunger nachhaltig anzukämpfen, unterstützt die Caritas ein Programm zur Ernährungssicherung in Rimenze, einem kleinen Ort im Südwesten des Landes.

Teaching Teachers - Südsudan

Die Caritas unterstützt die Ausbildung von Grundschullehrer*innen und trägt damit zur Verbesserung der Bildungschancen für Kinder im Südsudan bei.

Südsudan: Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung

Aufgrund des Bürgerkriegs im Südsudan mussten vier Millionen Menschen vor Gewalt und Konflikt fliehen und damit alles hinter sich lassen – ihr Zuhause, ihren Lebensunterhalt, ihre Schule. Aktuell gibt es 1,6 Millionen intern Vertrieben im Südsudan, über die Hälfte davon Kinder. 2,2 Millionen Menschen sind in den letzten Jahren in die benachbarten Länder geflohen. Viele von ihnen sind Frauen und Kinder.

Auf der Flucht im eigenen Land - Südsudan

Im Camp Gumbo in Juba leben tausende binnenvertriebene Menschen, die vor Konflikten und Hunger geflohen sind. Das Caritas-Projekt RISE versorgt besonders vulnerable Haushalte mit lebensnotwendigen Nahrungsmitteln und stärkt gleichzeitig ihre Widerstandskraft – durch Landwirtschaftstrainings, Berufsausbildung und Maßnahmen zum Schutz und friedlichen Zusammenleben.

Orthopädische Operationen für Kinder mit Behinderung - DR Kongo

Das Leben vieler Menschen in der Demokratischen Republik Kongo ist nach wie vor von jahrelangen Kriegen, Korruption und Misswirtschaft geprägt. Ein Großteil der Bevölkerung des Landes lebt in Armut und das staatliche Sozial- und Gesundheitssystem ist nur rudimentär ausgebaut und faktisch nicht funktionsfähig. Unter diesen Umständen haben es Menschen mit Behinderungen besonders schwer.

DR Kongo: RECAPTER – Stärkung von Gemeinschaften für nachhaltige Entwicklung

Aufbau der Kapazitäten von zivilgesellschaftlicher Organisationen (CSOs), um den Zugang zum Land zu erleichtern und eine nachhaltige und gleichberechtigte Entwicklung zu erreichen

Zukunft für Kinder in Karachi - Pakistan

Was in Khamiso Goth im Jahr 2001 in mitten eines Bretterdorfes mit einfachsten Mitteln begonnen hatte, wurde 2007 mit der Unterstützung der österreichischen Caritas zu einem Zentrum für Bildung, Gesundheit und kommunaler Entwicklung. Knapp 400 Kinder besuchen heute die Schule.

Gesunde Jause für Kindergartenkinder

In der ärmsten Region des Landes werden Kinder von vier Betreuungseinrichtungen täglich mit einer gesunden Mahlzeit versorgt.

Schulbildung für Waisen- und Pflegekinder in Burundi

Trotz Schulpflicht und Übernahme der Schulkosten durch den Staat besuchen nur zwei Drittel der Kinder in Burundi die Schule. Viele Eltern können eine Schuluniform und Bücher nicht bezahlen.

Errichtung eines Ausbildungszentrums für Ernährung und Kinderkrankenpflege - Burundi

In Burundi liegt die Sterblichkeit von Kindern unter 5 Jahren bei 5,4% (Österreich 0,4%). Die Diözese Gitega errichtet nun eine dringend benötigte Ausbildungsstätte für Ernährung und Kinderkrankenpflege.