Auslandsprojekte

Versöhnung durch Sport in Burundi

Hunderttausende Menschen sind seit der Unabhängigkeit Burundis 1962 gewalttätigen Auseinandersetzungen zum Opfer gefallen. Ein Projekt der Caritas Steiermark soll zur Versöhnung zwischen den Volksgruppen beitragen.

Nahrung für Babys und Kleinkinder - Südsudan

3-mal wöchentlich Reis, Linsen, Bohnen und Gemüse ermöglichen Babys und Kleinkindern eine gesunde Entwicklung. Im Jahr 2026 startet zudem eine Küchengartenausbildung für die Mütter.

Ziegen für Wohlstand und Frieden in Burundi

Ziegen sind anspruchslos und einfach zu halten. Der Mist ist ein wertvoller Dünger, der zur Verbesserung des Ertrags auf den Feldern verwendet wird. Ziegen sind leicht zu vermehren: die zwei bis drei Jungen wachsen rasch heran, der weibliche Nachwuchs dient zur weiteren Zucht, die Böcke können verkauft werden. In Projekten der Caritas Steiermark werden alleinstehende Frauen und bedürftige Familien in Burundi mit einer Ziege unterstützt.

Entwicklung von Strategien zur Anpassung an den Klimawandel - Burundi

Der weltweite Klimawandel macht sich in Afrika immer stärker bemerkbar. Auch in Burundi haben schwere Regenfälle stark zugenommen, über 100.000 Menschen haben in den letzten Jahren ihr Hab & Gut durch Überschwemmungen oder Erdrutsche verloren.

Nähwerkstatt für wiederverwendbare Stoffbinden - Stärkung von Frauen und Mädchen in Burundi

Aufgrund der Armut können sich viele Mädchen keine Menstruationsprodukte leisten und verwenden Bananenblätter oder schmutzige Lappen für die Monatshygiene. Wiederverwendbare Stoffbinden sorgen für mehr Gesundheit und Selbstbestimmung der Frauen.

Ein Zuhause für Waisenkinder in Burundi

Rund 300 Waisenkinder werden vom regionalen Schwesternorden „Neues Leben in Versöhnung“ und mit Unterstützung der Caritas Steiermark liebevoll betreut und versorgt.

Teaching Teachers - Südsudan

Die Caritas unterstützt in Zusammenarbeit mit der ‚Solidarität mit dem Südsudan‘ die Ausbildung von Grundschullehrer*innen und trägt somit zur Verbesserung der Bildungschancen im Südsudan bei.

Ernährungssicherheit in Kabongo

Kabongo in der Provinz Haut-Lomami ist eine Region der Demokratischen Republik Kongo, die stark von Armut geprägt ist. Das Projekt unterstützt die Verbesserung der Ernährungssicherheit, der Haushaltseinkommen und der Klimaresilienz.

Sportwettbewerbe für Straßenkinder

Die Kinderbetreuungseinrichtung Action Enfants des Tous (AET) organisiert für Straßenkinder und armutsbetroffene Kinder vielfältige sportliche Aktivitäten.

Gesunde Ernährung für Kinder und Familien

In zwei Kindergärten in der Stadt Gjumri erhalten 140 Kinder täglich drei ausgewogene Mahlzeiten, die aus regionalen Lebensmitteln zubereitet werden.

Mein Recht - Bildung für alle

Das Projekt fördert den Zugang zu Schulbildung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Armenien.

Wärme und Geborgenheit für Kinder mit Beeinträchtigungen - Belarus

Das Kinderdorf Gomel, die erste private Einrichtung dieser Art in Belarus, ist für 60 Kinder mit Beeinträchtigungen ein neues Zuhause. Es gilt als Modellprojekt für das ganze Land. Denn erstmals können Kinder mit Beeinträchtigungen in familienähnlichen Gruppen zusammen leben. Die Kinder erhalten außerdem Therapien, werden medizinisch betreut und gefördert.

Schule für Flüchtlingskinder in Juba - Südsudan

Bildung mildert die psychologischen Belastungen von Kriegs- und Gewalterfahrungen und bedeutet ein gewisses Maß an Normalität und Stabilität im Alltag der Kinder. Zudem hat Bildung eine wichtige Schutzfunktion vor Ausbeutung und Missbrauch.

Essen macht groß und stark - DR Kongo

In sechs Ernährungsstationen in Armenvierteln und Vororten von Kinshasa werden unterernährte Babys und Kleinkinder gesund gepflegt. Die Kleinen werden mit einem Spezialbrei gefüttert, der aus Öl, Zucker, Erdnüssen und Soja besteht. Wenn die Kinder schwer unterernährt sind, können die Mütter mit ihnen bis zu einem Monat in der Ernährungsstation bleiben. Die Kleinen erhalten therapeutische Milch und werden bei Bedarf mit Medikamenten versorgt.

Eine Chance für Roma-Kinder in Bihać – Bosnien-Herzegowina

Im Nordwesten Bosnien-Herzegowinas, in der Stadt Bihać, leben viele Roma-Familien unter schwierigen Bedingungen. Besonders Kinder und Jugendliche sind betroffen: Sie wachsen oft in belasteten familiären Situationen auf, mit wenig Zugang zu Bildung, Freizeitangeboten oder psychosozialer Unterstützung. Genau hier setzt das Projekt unserer Partnercaritas Banja Luka an, das wir aktuell unterstützen.