Für eine Zukunft ohne Hunger

Rund 800 Millionen Menschen weltweit leiden an Hunger. Hunderte Millionen Mütter und Väter wissen Tag für Tag nicht, wie sie ihren hungerleidenden Kindern genügend zu essen geben können. Hunger, der bei diesen Kindern zu bleibenden Entwicklungsrückständen und lebenslangen Beeinträchtigungen führt. Hunger, der alle 10 Sekunden zum Tod eines dieser Kinder führt. Mit gezielten Maßnahmen setzt sich die Caritas dafür ein, dass eine Zukunft ohne Hunger für alle Menschen Realität wird, dass der weltweite Hunger bis 2025 beendet wird.

  • 8000 Kinder

    sterben täglich an den Folgen von Hunger

  • 140 Millionen Menschen

    weniger leiden heute an Hunger als noch vor 10 Jahren

  • 80 Projekte

    gegen den Hunger unterstützt die Caritas weltweit

Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, gegen den Hunger auf der Welt anzukämpfen!

Projekte gegen den Hunger

Innerhalb von fünf Jahren die Ernährungssituation von 500.000 Menschen nachhaltig zu verbessern, ist Ziel des Caritasprogramms für eine "Zukunft ohne Hunger". Die Caritas unterstützt derzeit rund 80 Projekte in den von Hunger am meisten betroffenen Ländern. Die Förderung kleinbäuerlicher landwirtschaftlicher Aktivitäten, Tierhaltung, Vermarktung, Ressourcenschutz, Trinkwasserversorgung sowie die Behandlung von Unterernährung bei Kindern stehen dabei im Vordergrund. Finden Sie hier Beispielprojekte:

Nahrung für Babys und Kleinkinder - Südsudan

Reis, Linsen, Bohnen und Gemüse ermöglichen Babys und Kleinkindern eine gesunde Entwicklung.

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Aufbau einer Landwirtschaft - Südsudan

Eine der größten Herausforderungen des jungen Staates Südsudan ist die Nahrungssicherheit für seine Bevölkerung. Die Landwirtschaft des eigentlich sehr fruchtbaren Landes muss wieder aufgebaut werden.

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Mit einem Handwerk zur Selbständigkeit - Südsudan

Ausgebildete junge Menschen können nicht nur ihre Familien ernähren, sondern leisten einen wichtigen Beitrag für den Aufbau des Südsudans.

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Know-How für die Landwirtschaft - Ruanda

Durch die Vermittlung von technischem Know-how und Hilfe bei der Diversifizierung ihrer landwirtschaftlichen Produktion wird die Ernährungssicherheit von Bauern und Bäuerinnen in Ruanda verbessert.

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Langfristig Ernährung sichern - DR Kongo

Die Provinz Katanga ist eine der ärmsten Regionen des Kongos. Der Großteil der Familien lebt von kleinbäuerlicher Landwirtschaft, die jedoch häufig nicht einmal den Eigenbedarf der Familie decken kann. Nahrungsmittelknappheit, Unter- und Mangelernährung sind die Folge.

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