Auslandsprojekte

Ziegen für Wohlstand und Frieden in Burundi

Ziegen sind anspruchslos und einfach zu halten. Der Mist ist ein wertvoller Dünger, der zur Verbesserung des Ertrags auf den Feldern verwendet wird. Ziegen sind leicht zu vermehren, die zwei bis drei Jungen wachsen rasch heran, der weibliche Nachwuchs dient zur weiteren Zucht, die Böcke können verkauft werden. In Projekten der Caritas Steiermark werden alleinstehende Frauen und bedürftige Familien in Burundi mit einer Ziege unterstützt.

Ein Zuhause für Waisenkinder in Burundi

Rund 300 Waisenkinder werden vom regionalen Schwesternorden „Neues Leben in Versöhnung“ und mit Unterstützung der Caritas Steiermark liebevoll betreut und versorgt.

Schulbildung für Waisen- und Pflegekinder in Burundi

Trotz Schulpflicht und Übernahme der Schulkosten durch den Staat besuchen nur zwei Drittel der Kinder in Burundi die Schule. Viele Eltern können eine Schuluniform und Bücher nicht bezahlen.

Ernährungssicherung für mangel- und unterernährte Kinder - Burundi

Kaum wo auf der Welt sind so viele Kinder chronisch unterernährt wie in Burundi. 51% der Kinder unter fünf Jahren sind zu klein für ihr Alter, die körperliche und geistige Entwicklung ist zurückgeblieben, weil sie mangelhaft ernährt wurden.

GEN-CARE: Generationensolidarität & Fürsorge für ältere Menschen und Kriegsveteran*innen - Montenegro, Serbien, Ukraine

Das Projekt GEN-CARE (GENerational Solidarity & CARE for Veterans and Elderly Individuals) stärkt die soziale, gesundheitliche und wirtschaftliche Situation von älteren Menschen sowie von Kriegsveteran*innen und ihren Familien in Montenegro, Serbien und der Ukraine.

Stärkung der Resilienz vulnerabler Bevölkerungsgruppen in Burkina Faso und Senegal

Dieses Nothilfeprogramm mindert die dramatischen Folgen der COVID-19 Pandemie in Burkina Faso und dem Senegal.

SHARE: Hilfe für ältere Menschen im Libanon

Unterstützung für ältere Menschen über 60 Jahre in der Region Akkar, einem der ärmsten Gebiete des Landes.

Gemeinsam stark: Inklusive soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien in Tirana und Kamza

Caritas Österreich unterstützt die albanische Nichtregierungsorganisation National Association Education for Life (SHKEJ) bei der Umsetzung eines Projekts zur Stärkung sozialer Teilhabe in benachteiligten Gebieten der Gemeinden Tirana und Kamza.

Sozialzentren "Der kleine Prinz"

Die Caritas hat die Kleine Prinz-Zentren ins Leben gerufen, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen Wege in ein besseres Leben zu ebnen.

Mein Recht - Bildung für alle

Das Projekt fördert den Zugang zu Schulbildung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Armenien.

Grundschule im Südsudan

Knapp 70 Prozent der Erwachsenen im Südsudan können weder lesen noch schreiben. Auch die Zahl der Kinder, die eine Grundschule besuchen, ist mit 42 Prozent sehr gering. Da Bildung ein wichtiger Baustein für eine gute Zukunft ist, unterstützen wir unsere Partnerorganisation St. Vinzenz beim Ausbau und Erhalt einer Grundschule in Lologo.

Nahrung für Babys und Kleinkinder - Südsudan

3-mal wöchentlich Reis, Linsen, Bohnen und Gemüse ermöglichen Babys und Kleinkindern eine gesunde Entwicklung. Im Jahr 2026 startet zudem eine Küchengartenausbildung für die Mütter.

Gesunde Ernährung für Kinder und Familien

In zwei Kindergärten in der Stadt Gjumri erhalten 140 Kinder täglich drei ausgewogene Mahlzeiten, die aus regionalen Lebensmitteln zubereitet werden.

Auf der Flucht im eigenen Land - Südsudan

Aufgrund des Bürgerkriegs im Südsudan mussten 4 Millionen Menschen fliehen. 1,6 Millionen davon bleiben im eigenen Land, ohne festen Wohnsitz und Besitz. Sie erhielten im Rahmen eines dreijährigen Projektes Nahrungsmittelrationen bestehend aus Maismehl, Bohnen, Öl und Salz sowie vielfältige Unterstützungsangebote.

Essen macht groß und stark - DR Kongo

In sechs Ernährungsstationen in Armenvierteln und Vororten von Kinshasa werden unterernährte Babys und Kleinkinder gesund gepflegt. Die Kleinen werden mit einem Spezialbrei gefüttert, der aus Öl, Zucker, Erdnüssen und Soja besteht. Wenn die Kinder schwer unterernährt sind, können die Mütter mit ihnen bis zu einem Monat in der Ernährungsstation bleiben. Die Kleinen erhalten therapeutische Milch und werden bei Bedarf mit Medikamenten versorgt.